Mein Ansatz
Ich begleite Menschen durch die Architektur ihrer Identität.
Ich heiße Alexander Klebe.
Ich arbeite seit über zwanzig Jahren an der Schnittstelle von Fotografie, Identität und moderner Medienkultur. Ich fotografiere Menschen nicht als Rollen, sondern als Haltungen. Meine Porträts zeigen Ambitionen, Brüche und Klarheit – ohne jemanden zu verbiegen.




Klarheit, die man sehen kann.
Was du bei mir findest
Ich arbeite mit einem Prozess, der Menschen sichtbar macht, ohne sie in Rollen zu pressen. Du bringst deine Idee, deine Geschichte, deine Ziele. Ich übersetze das in Bilder, die Haltung zeigen statt Fassade. Meine Erfahrung aus Fotografie, Storytelling und Markenentwicklung hilft dir, deine Identität nach außen zu schärfen – mit Bildern, die tragen und zu dir passen.
Mit Licht und Feder
Fotograf. Autor. Wegbegleiter.
Aber das war nicht immer so. Schon während meines Studiums war ich Teil kreativer Teams. Entwickelte Kampagnen für Print, TV, Online. Alles war bunt, schnell und gut bezahlt.
Doch je höher die Budgets und Reichweite, desto leiser wurde meine innere Stimme: "Ich wollte doch was mit Menschen machen."
Ich wollte Begegnungen schaffen, nicht nur Werbeflächen füllen. Raum geben. Tiefer blicken. Etwas gestalten, das bleibt, auch wenn der Spot längst vorbei ist.
Dafür habe ich zuerst gelernt, mich selbst zu sehen: Meine Rolle. Meine Werte. Meine eigene Handschrift. Als Fotograf, Papa & Mensch.
Heute begleite ich andere auf diesem Weg. Menschen, die etwas zu sagen haben. Menschen, die den Mut aufbringen, sich zu zeigen. Nicht unbedingt perfekt. Dafür echt.

Wie ich arbeite
Mit Kamera, Licht und einem offenen Ohr für das, was entstehen will. Denn das stärkste Bild entsteht im Vertrauen in das, was du wirklich bist – in all deinen Facetten.
Kein „Lächeln und Klick“.
Eher ein aktives Gespräch. Eine kleine Reise.
Wir nehmen uns Zeit.
Wir sprechen.
Wir experimentieren.
Und wir finden heraus, was dich wirklich zeigt.
Diese Art zu fotografieren braucht Achtsamkeit,
Intuition & Erfahrung.
Und vor allem: Vertrauen.
Vertrauen darauf, dass du einfach sein darfst.
Ein Blick hinter die Kulissen
Ein Porträt ist kein Produkt. Es ist ein Prozess: ein Raum, den wir gemeinsam gestalten: Ich bringe das Licht, die Stimmung und den farblichen Feinschliff. Du bringst dich mit: so wie du bist. Vielleicht mit einer Kette von deiner Oma, einem Hemd, das dich stärkt, oder einfach mit offenem Kopf und ehrlichem Blick.
Auftraggeber & Publikationen
Vertrauen, das gewachsen ist
Ich arbeite für Menschen, die etwas bewegen: in Unternehmen, Institutionen, Kultur und Politik. Oft beginnt es mit einem einzelnen Porträt. Und wird dann eine längere Zusammenarbeit.
Meine Bilder wurden unter anderem in Medien wie WELT, Handelsblatt, Wall Street Journal, W&V, fotoPRO und ZDF veröffentlicht.
Auch Organisationen wie die Berlinale, Cisco, Daimler, der Deutsche Bundestag, die GIZ oder Agenturen wie Palmer Hargreaves und ressourcenmangel haben mir über die Jahre ihr Vertrauen geschenkt.
Dafür bin ich dankbar.
Und ich freue mich auf die Geschichten, die noch kommen.






Der Ort fürs Schaffen
Raum für Bilder mit Tiefe
Das Ocean Studio ist mehr als ein Fotostudio. Es ist ein Raum, in dem Menschen und Bilder wachsen dürfen: still, hell und voller Möglichkeiten. Mitten in Berlin-Friedrichshain gelegen, bietet es eine kreative Spielwiese für professionelles Arbeiten mit Ruhe, Klarheit und Atmosphäre.
Tageslicht strömt durch die zehn Meter breite Fensterfront.
Es gibt Platz zum Denken, zum Ausprobieren, zum Ankommen und für genau den Moment, der zählt. Ob Personal Branding, Künstlerporträt oder Businessfotos mit Charakter: Hier entstehen visuelle Unikate mit Gefühl.
Die Welt ist mein Studio
Wie Richard Avedon einmal sagte: „Ich arbeite am liebsten im Studio. Es isoliert die Menschen von ihrer Umgebung und macht sie in gewisser Weise zu Symbolen ihrer selbst.“
Alles weitere gern persönlich
Wenn du das Gefühl hast, dass wir zusammen was Gutes hinkriegen, sag einfach Hallo. Ich höre zu, denke mit und pack mein Licht auch ein.
Kein großes Briefing nötig. Ein ehrliches Gespräch reicht oft schon.
