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Musikerporträts mit Matthias

Matthias ist ein Ausnahmekünstler, der auch unter dem Namen Pachakuti Music mit seinen Tonvariationen am Saxophone alle verzaubert. Für seine Musikerporträts haben wir uns mit handbemalten Leinwänden von La Imitola farblich und stimmungstechnisch auf ein warmes Ambiente eingetunt. Das Licht wurde seitlich akzentuiert gesetzt, um mit den Schatten zu spielen. Entstanden sind zeitlose Aufnahmen, die seine digitalen Profile, Poster und Alben bebildern. Hier könnt ihr ihm auf Spotify folgen.

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Artist portraits for Amadis

Amadis is a singer, songwriter and sensational being in front of a crowd and also a camera. He released his debut album „1979 Dig Deeper“ and is on a special journey again. I had the pleasure to work with him on a creative „dig deeper“ portrait session. The lead image is dedicated to his song „Freedom“ and the lyrics, which intrigued me. Especially the line „Take your mask off.“ made us ask ourselves which kinds of masks are we really wearing and where do we feel free. If you like to see him dance, here is a very suspicious music video: „Suspicious chicken“ for you. It is only a bit crazy, but also needed in our world of normal abnormality.

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retratos para Carolina Sanabria

La pintora boyacense Carolina Sanabrias ist eine kolumbianische Malerin, die ich 2019 in ihrem Studio porträtieren dürfte. Das gab uns die Möglichkeit, in ihrem Arbeitsumfeld Aufnahmen zu machen und auch ihre Technik und Werke mit in die Bilder einzubeziehen.

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Portrait Jam mit Matthias

Matthias hat viele Facetten. Dank seiner Wurzeln in Deutschland und Kolumbien spricht er neben Spanisch und Deutsch mehrere Sprachen fliessend, er dreht Dokumentarfilme, macht Musik und engagiert sich für soziale Themen wie z.B. Menschenrechte. Das Shooting haben wir für ihn an einem inspirierenden und geschichtsträchtigen Ort im Osten Berlins geplant – eine neue kreative Außenstelle mit vielen Mini-Locations. Zum Einsatz kam der neue Profoto B10, ein leistungsstarker on-location Blitzkopf mit dem Deep Umbrella M und dem Zoom Reflektor sowie einem Lastolite Reflektor. Begleitet, beraten und unterstützt wurden wir von einem ebenso facettenreichen Team mit Joan Imitola und Lukas Hinkelmann. Seine Lieblingsrolle bei unserem Shooting, war jene mit der Zigarre in der Hand und im Sakko, dass ich als echtes Schmuckstück von meinem Lieblingsdesigner Ken Panda habe.

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Künstlerportraits für Kalki

Kalki Subramaniam, eine Künstlerin und Transgender Aktivistin aus Indien, war bei mir im Studio zu Besuch. Wir haben für Sie neue Künstlerportraits gemacht und beim Tee unsere Meinungen zu Grundrechten, Kunst und Hautbleichungscremes ausgetauscht. Es ist bezaubernd zu spüren, wie mit liebevoller Aufmerksamkeit auch die großen Probleme in lösbare Herzensherausforderungen verwandelt werden können. Ihre Arbeit für die Transgender Community wirkt mittlerweile weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus. Für mich war es wieder einmal eine wunderbare Bestätigung, dass wir mit Aufrichtigkeit und offenem Herzen, die wahre Größe unseres Charakters freilegen.

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Sedcardfotos für Mat

Mat ist eigentlich Mathematiker. Er bekommt jedoch immer wieder gesagt, dass er es doch mal als Modell versuchen sollte. Also haben wir im Studio und draussen Portraits für seine erste Sedcard gemacht. Tipps: Wenn Du Dich auch als Modell oder Schauspieler/in ausprobieren möchtest, ist eine professionelle Fotosession für die erste Sedcard ein guter Einstieg. Mit den Bildern kann man sich ein Profil auf Instagram anlegen und bei Agenturen bewerben. Auch Fotografen und lokale Labels schauen auf Instagram und in den sozialen Medien nach neuen Gesichtern für gemeinsame Projekte.

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Portraits für Felipe

Felipe moved to Berlin recently and is amazed with the club culture. He says he never had a problem getting into any club famous for their door pickiness. But maybe that’s also because he has been working as a DJ in Spain and Latin America since more than 30 years. He will play his first gig as new Berliner at Arena next month. Today we have been upgrading his press kit with some new portraits.

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Musikvideo für Mrs. Stereochemistry

Das neue Musikvideo für die Königin der aufwendigen Kopfbedeckungen Mrs. Stereochemistry ist fertig und wir sind stolz auf diese audiovisuelle Produktion, da wir diesmal nicht nur schwitzen, sondern auch frieren dürften. Die Produktion verlief in mehreren Etappen über einen Zeitraum von 10 Monaten. Diesmal nutzten wir die Vorliebe der Künstlerin für ausgefallene Kostüme und haben für das Video viele Neukreationen gestaltet. Es waren vor allem diese Tage der Vorbereitung, die das Projekt für mich besonders gemacht haben: die Kostümproben! Jedes neue Detail wurde auf das Stück individuell angepasst und die beiden Kronen eigens dafür entworfen. Die Geschichte des Songs und Videos basiert auf den persönlichen Erfahrungen der Künstlerin selbst und die Frage, wie man mit dem Schmerz einen geliebten Menschen zu verlieren, umgehen kann. Dann, wenn man sich allein fühlt, einsam und am liebsten davon laufen möchte, ist es manchmal das Beste den Schmerz zu akzeptieren und durch ihn zu reifen. Das ist selten einfach und gleicht manchmal an ein Wunder – aber es gibt immer einen neuen Morgen, der schon wieder ganz anders aussehen kann. Passend zum Video haben wir auch das Artwork für Ihre EP Gestaltung übernommen. Directed by: Alexander KlebeProduction: Ocean Studio Berlin / StereochemistryEditor: Karla HajmanArt …

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Sedcard für Nikolas

Als wir für Nikolas Gleber neue Portraits gemacht haben, sind wir aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Nikolas hat eine wunderbare Shootingenergie – fast nur schöne Bilder – und blinzeln darf ja jeder mal. Da war es nicht einfach eine Auswahl zu treffen, die wir hier mit Euch teilen möchten.

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Portraits von Marek

Marek ist Designer, der sich hauptsächlich dem visuellen Werk widmet. So z.B. bei seiner Indie Spieleschmiede: Spaces of Play. Für eine künstlerische Portraitsession haben wir uns im Studio getroffen. Wir hatten eine herzliche kreative Stimmung. Er hat mich gezeichnet und Details des Studios festgehalten, und umgekehrt – so entstanden ein paar der schönsten Aufnahmen.

Schauspielerportraits für Joerg

Jörg Malchow ist es gewöhnt im Film und auf der Bühne den harten Kerl und auch mal den Bösewicht zu spielen. Darin hat er sich mehr als bewährt. Neben diesen charakterstarken Castingfotos haben wir auch seine sanfte, fürsorgliche Seite visuell zum Ausdruck gebracht. Es ist immer wieder ein Vergnügen mit ihm zu arbeiten, am Set zu lümmeln und auf höchstem Niveau seine Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen. Vielen Dank Jockel für dieses grandiose Shooting mit Dir.

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Tanz der Kirschblüte

Eine wunderbare Fotosession mit den Tänzern Alexander Carrillo und Yureimi Rodriguez hinterlässt natürlich auch ihre visuellen Spuren. Wir haben mit maximaler Ausdruckskraft und minimaler Lichtsetzung gearbeitet. Entstanden sind sinnliche und kraftvolle Aufnahmen, die durch harte Kontraste und weiche Formen lebt.

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Portraits für Barbara

Eine meiner schönsten Portraiterfahrungen war die Arbeit mit Barbara Sophy Ott. Wir dürften uns auf Herzens- und Augenhöhe begegnen und die Seele baumeln lassen. Auch unsere Lachmuskeln wurden beim Shooting nicht zu wenig gestreichelt. Doch es war vor allem die Ebene der Lebensweisheit und Weltanschauung, die uns verbunden hat. Barbara lebt nach der Philosophie, dass alles was passiert für etwas gut ist. Sie unterrichtet eine spezielle Form des Yoga, das sogenannte Lu-Jong Yoga. Eine tibetische Tradition, die vor allem zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers dient. Wer mehr über Ihre Arbeit erfahren möchte, dem empfehle ich ein Besuch auf Ihrer Webseite und eine wunderbare Begegnung mit Barbara.

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Lookbook für Ken Panda

Die Produktion der Modefotos für KEN PANDA war etwas Besonderes. Die Schnitte, die Modells und die Musik zauberten eine magische Stimmung im Studio. Spielend, schwebend und stimmungsgeladen wurden die äußerst tanzbaren Teile aus dem Atelier der Pandas bei mir im Studio in Szene gesetzt.

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Nyma

Er hat die Musik seit über 20 Jahren in seinen Adern zum Kochen gebracht und elektronische Musik produziert, als die Berliner Clubs noch nicht so bekannt waren wie heute. NYMA lebt und liebt den Techno als eine Form des minimalen Gedankenaustauschs. Seine Reisen als DJ führen ihn heute um den Globus in die Arenen, wo Menschen sich entfesseln lassen wollen.

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Die beste Vorbereitung für’s Fotoshooting

In diesem Ratgeber möchte ich aus meiner Sicht als Fotograf Tipps geben, wie man sich auf ein Fotoshooting vorbereiten kann. Keine Sorge, es wird nicht wehtun, nur ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Das ist gut investierte Zeit, denn Deine Portraits sind ja heutzutage überall täglich für Dich im Einsatz. Das Ziel ist es, das Beste aus Dir rauszuholen. So kannst Du auch in den sozialen Netzwerken, auf Deiner Webseite und in den Medien genauso kompetent auftreten, wie in persona. 1. Termin machen Alle zwei bis drei Jahre lohnt es sich, ein professionelles Fotoshooting zu planen, um seine digitalen Willkommensbotschafter auf den neuesten Stand zu bringen. Der beste Zeitpunkt für ein Fotoshooting ist dann, wenn man einen ruhigen Tag oder ein paar freie Tage hinter sich hat. So ist man hoffentlich zum Shooting entspannt und ausgeschlafen. Das Shooting sollte nach Möglichkeit vormittags beginnen, wenn man schon halbwegs wach ist und das erste leichte Frühstück geschmeckt hat. Dann sind die Augen bereit, in den Tag zu strahlen. Wer erst Nachmittags besser in Fahrt kommt, kann sich natürlich ganz nach dem eigenen Biorhythmus und den Verfügbarkeiten des gewählten Fotografen richten. Parallel zum Fototermin kann man auch mal in die Spiegel schauen und …

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Warum CEO-Portraits cool sind

Ganz egal ob man sein eigener Chef ist oder der CEO einer Aktiengesellschaft – Gute Businessporträts gehören heutzutage einfach zur Kommunikation dazu. Befeuert durch die physische Abstinenz werden überall neue Kommunikationskanäle erschlossen und bespielt. Man will präsent bleiben. Dieser Trend erreicht alle. Das börsennotierte Unternehmen braucht die Aufmerksamkeit genauso wie das junge Start-Up auf Skalierungskurs. Das Ziel ist die mediale Omnipräsenz. Dafür braucht man Inhalte und Charaktere – Gesichter, die man mit dem Unternehmen verknüpfen möchte. Der Trend ist auch für CEOs, Manager und Gründer ideal, um ihre Geschichte zu erzählen, Netzwerke zu pflegen und Aufmerksamkeit für ihre Vision zu bekommen. Sie selbst sind die kompetensten „Influencer“ für ihre Marke. So können sie authentisch für ihre Idee, ihr Produkt oder ihren Service werben und dabei neue Interessenten und fast noch viel wichtiger: begeisterte Investoren zu finden, um daraus glückliche Kunden und Partner der eigenen Erfolgsgeschichte zu machen. Ein guter CEO ist auch ein guter Geschichtenerzähler. Der typische Investor will heutzutage nicht nur in ein gutes Produkt oder Service investieren, sondern schaut sich auch die Menschen dahinter genau an. Wer in eine anfangs vage Idee wie z.B. bei Tesla investiert, will wissen, ob das C-Level das gewisse Etwas hat, so eine …

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Was dürfen Datingfotos?

In unseren Zeiten ist es schwieriger geworden, einfach jemanden auf der Straße anzusprechen. Deshalb brauchen wir gute Bilder, die für uns sprechen und Kontakte knüpfen können. Oft bekomme ich Anfragen von Klienten, die authentische Porträtfotos für Singlebörsen brauchen und sich fragen, ob ich da auch helfen kann? Natürlich kann ich! Denn die Anbahnung von potenziellen Kontakten ist auch eine Frage der visuellen Sprache. Wer da schon, mit der Tür ins Haus platzt und zu viel verrät, kann sich da leicht Türen versperren, statt sie zu öffnen. Also darf man ruhig etwas wählerisch sein und sollte sich immer die Frage stellen: Was sagen Deine Datingfotos über Dich aus? Die Don´ts – welche Bilder man nicht braucht, um beim Online-Dating aufzufallen. Protzen – Mein Haus, mein Auto, mein Boot – das alles ist doch erstmal völlig egal. Du suchst doch hoffentlich eine Liebesbeziehung und keine materielle Zweckgemeinschaft. Klar, wird es bei gegenseitigem Gefallen, später wichtig, dass man eine gemeinsame Basis schafft, wo man auch zusammen leben kann. Doch am Anfang sollte man nicht mit der Tür ins Haus fallen, oder besser gesagt mit dem Haus auf den anderen, weil das einfach viel zu früh ist. schlechte Urlaubsbilder vielleicht sogar noch mit Sonnenbrille …

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Hygienemaßnahmen für Fotografen

Hier erläutern wir welche Hygienemassnahmen ergriffen wurden, um eine Grundsicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Sämtliche Fotoshootings sind nur nach vorheriger fernmündlicher Buchung eines Shootings möglich. Unsere Mitarbeiter im Kundenkontakt nehmen regelmässige Testtermine wahr und wir bitten unsere Kunden vor ihrem Shooting ebenfalls einen Testtermin zu buchen. Im Fotostudio selbst stehen uns über hundert Quadratmeter an Fläche zur Verfügung. Wir arbeiten mit ausreichend Mindestabstand, bitten Sie bei Betreten des Studios ihre Hände zu waschen. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, arbeiten wir mit einer FFP2-Maske. Nur dringend benötigte Personen also im Idealfalls das Modell und der Fotograf werden beim Shooting anwesend sein. Die Fenster werden beidseitig ständig offen gehalten, um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Unter den geltenden Auflagen, dem Tragen einer medizinischen Maske und Beachtung der Testpflicht dürfen Fotografen ihre Tätigkeit fortführen. (Quelle Senatskanzlei Berlin) Stand: 8. April 2021. Dieses Dokument wird fortlaufend aktualisiert. Falls Sie Kommentare oder Ergänzungen haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail. Unsere Hygienemassnahmen 1. Termine sind nur nach vorheriger Absprache möglich. 2. Die Begrüßung und die gesamte Zusammenarbeit erfolgt leider mit etwas mehr Distanz doch hoffentlich genauso viel Herzlichkeit. 3. Hygiene: Kunden oder Kundinnen werden gebeten, sich nach Betreten des Studios die Hände zu waschen …

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Das perfekte Fotostudio

Das eigene Studio ist der große Traum vieler Fotografen und Medienschaffender. Ein Raum ganz und gar für die eigene Kreativität. Aus den letzten 15 Jahren mit eigenen Studios wurde mir jedoch schnell klar, dass der Traum gar nicht so übermässig stark bewertet werden sollte, sondern objektiv auch auf viele Jahre hin berechnet werden sollte. Denn der wahre Künstler, kann aus jedem Ort ein Studio machen und wenn ich jetzt z.B. die Mietzahlungen der letzten 12 Jahre aufrechne, könnte ich mir mittlerweile eine eigene Immobilien kaufen und lieber einen kleinen Kredit abbezahlen. 1. Wann macht ein Studio Sinn? Ein eigenes Studio macht aus meiner Sicht dann Sinn, wenn man es langfristig halte möchte und auch eine gewisse Auslastung hat, so dass man es ständig bespielen kann. Die Verantwortung, jeden Monat Miete zu zahlen, in guten wie in schlechten Zeiten, hat schon ein Gewicht, mit dem umgehen können sollte. Man ist durch das Studio auch ortsgebunden, hat jedoch eine feste Adresse und ist für Kunden vor Ort definitiv einfacher zu finden. Auch der eigene Workflow und eben auch Stil kann in einem dauerhaften Studio besser organisiert werden. Vor allem Fotografen, die sich auf Produktofografie oder Studioporträts spezialisiert haben, geniessen daher den Luxus, …

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Interview zum Bildermarkt

mit Alexander Karst, die bildbeschaffer GmbH Was hast Du mit Bildern zu tun? Wir recherchieren, kalkulieren, lizenzieren und verwalten Bilder für Unternehmen wie AIDA, Evonik Industries, Wüstenrot und viele Werbeagenturen. Wir unterstützen Kommunikatoren in Unternehmen und die Kundenberater in Agenturen. Unser Geld verdienen wir als Dienstleister, wobei wir für die Frage nach einem schnellen Bild genau so da sind wie für eine Recherche wie für die Ocean Academy von Hapag Lloyd Kreuzfahrten, wo wir wochenlang über Tausend Bilder zusammenstellen durften. Wir beraten aber auch oft: Schulterblicke, Workflow-Checks und das Thema Asset Management sind unser Spielfeld. Wer heute noch Geld verdient, produziert entweder professionell in hoher Stückzahl oder besticht durch herausragende Motive, die niemand anderes kann. Sind Fotografen für Dich eher Künstler oder Handwerker?  Jeder Jeck ist anders: er darf ja auch Wissenschaftler, Dokumentar oder Kunsthandwerker sein. Über einen Kamm sollte man weder den Bildbedarf, den Bildeinsatz, noch den Fotografen scheren. Alles hat seine Berechtigung. Allerdings sollte dann auch – um bei Plattitüden zu bleiben – jeder Schuster bei seinem Leisten bleiben. Wir müssen aber auch immer daran denken: Das Foto eines Kunstwerks berührt dann auch den Schutz dieses Künstlers… Was schätzt Du an einer guten Zusammenarbeit mit Fotografen? Wir organsieren …

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Besser fotografieren mit dem Smartphone

Wer kennt es nicht, der Sonnenuntergang ist atemberaubend schön, die Natur zeigt sich von ihrer spannendeste Seite, das Licht ist perfekt – schnell greift man zum Handy, um diesen Moment für sich und seine Liebsten festzuhalten. Nicht selten stellt man fest, das Bild wirkt nicht so wie in echt oder man weiß einfach nicht wie man es hätte besser machen können. Dem wollen wir hier Abhilfe schaffen und Euch zeigen, wie mit einfachen Tipps bessere Bilder entstehen. Bildeinstellungen Nehmt Eure Bilder auch auf dem Smartphone mit der höchstmöglichen Qualität auf. So bleibt die Chance bestehen, besondere Bilder auch mal für die eigenen vier Wände auszudrucken. Ich persönlich mag das 16:9 Querformat am liebsten für Drucke. Wenn ihr Bilder mit viel Helligkeitsunterschied habt, lohnt sich auch der HDR Modus (High Dynamic Range) oder falls ihr das Bild später nachbearbeiten wollt auch gleich das RAW Format, da hier mehr Bildinformation erhalten bleibt und ihr dann später auch aus den hellen oder dunklen Stellen noch mehr „rausholen“ könnt. Motive suchen Spannende Bilder lauern überall. Manchmal findet man schnell ein passendes Fotomotiv, mal sucht und probiert man verschiedene Ideen und Motive, bis ein gutes Bild entsteht. Einfach dran bleiben und auch auf die kleinen Dinge achten. Viele Motive …

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Der erste Schritt in die Selbstständigkeit

Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen oder als Freiberufler zu arbeiten, hat neben den Ideen auch oft eine Menge Zweifel. – Was, wenn es nicht klappt? – Was, wenn ich nicht gut genug bin? – Sollte ich einfach noch etwas abwarten? All diese Fragen haben sich viele Menschen vor Dir auch gestellt und dann kamen einige auf die Antwort: „Ich werde es nicht wissen, wenn ich es nicht versuche.“ Als ich damals mit der Selbstständigkeit begonnen habe, war es für mich auch gefühlt ein riesiger Schritt und ich tat womöglich gut daran, nicht alles sofort auf eine Karte zu setzen. Ich wollte mir meine freiberufliche Tätigkeit langsam und mit mehreren Standbeinen aufbauen, so dass ich über verschiedene Kanäle meine Kosten decken und meinen Traum zum Beruf machen könnte. Meiner Logik nach, würde auch wenn einer dieser Teile nicht läuft, die anderen es schon irgendwie ausbügeln. Ein Baustein war die Werbung, ein anderer die Beratung von jungen Gründern und der dritte die Fotografie, eben weil ich gern fotografiere. Ziele setzen Wer nur träumt und nichts dafür tut, wird am Ende auch nicht glücklich. Daher ist es wichtig, die großen Träume in kleine Schritte zu packen und nach dem …

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Tipps für das Homeoffice

Für manche ist das Arbeiten von zu Hause aus ein wahrer Segen, weil sie sich den Weg zur Arbeit sparen, die Küche um die Ecke haben und sich nicht mal besonders schick machen müssen. Für andere ist es eine große Herausforderung, weil die häusliche Routine – im Gegensatz zum Büro – ein unzähmbares Biest sein kann und man sich mit tausend anderen Dingen beschäftigt außer der eigenen Arbeit. Die Gretchen-Frage ist also wie man im Homeoffice kreativ und produktiv bleibt. 1. Gute Musik wenn nötig über Kopfhörer ohne Kabel und dafür mit Unterdrückung der Umgebungsgeräusche sind wahre Nervenschoner und eine sinnvolle Investition, wenn Du allein arbeiten willst, aber nicht unbedingt allein bist. So kannst Du auch in Deiner Umgebung signalisieren, dass Du gerade im Arbeitsmodus bist und Dich in den richtigen Flow bringen. Tipp: Kopfhörer – fürs handfreie Telefonieren und Geräusche reduzieren 2. Suche Dir Orte an denen Du Dich gut konzentrieren und Deine Ideen sammeln und umsetzen kannst. Auch in einem digitalen Büro helfen aufgeräumte Schreibtische, To-Do-Listen zum Abhaken und Ideenpinnwände dabei, den Laden am Laufen zu halten. Alles braucht seinen Platz, in deinem Kopf und Arbeitsumfeld. Tipp: Monitorerhöhung – So schaut man aufrechter auf den Bildschirm 3. Wie klar …

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Creative Survival Kit

Ich hoffe Du hast einen Ort der Ruhe gefunden, befindest Dich im Kreise Deiner Liebsten und bist vor allem gesund. Zeiten wie diese bewegen jeden. Hoffentlich wird diese Zeit nicht nur durch die notwendigen Reaktionen auf diesen historischen Moment definiert werden, sondern auch durch innere Entschleunigung und daraus wiederum neue Ideen und Möglichkeiten. Nach der ersten Fassungslosigkeit und Benommenheit kommt die Einsicht, dass wir immer noch da sind. Aus dem scheinbaren Kontrollverlust über unsere tägliche Routine wird die Möglichkeit unsere Aufgaben neu zu denken. Denn auch in Zeiten von Corona, in denen wir uns zuerst die Kontrolle und vielleicht auch eine gewisse normale Routine zurück wünschen, brauchen wir eine Aufgabe. Eine Mission, die uns am Ende des Tages mit Mut erfüllt und unserer Familie und Mitmenschen hilft, wenigstens die Zuversicht als ureigene Freiheit zu behalten.  Wir haben jetzt die Gelegenheit, das kollektive Gedächtnis dieser Zeit zu formen. Dabei ist die kreative Auseinandersetzung mit tagesaktuellen Ereignissen Teil eines wichtigen Prozesses. Jetzt sind alle gefragt, den Künstler in sich neu zu entdecken. Aus der Fähigkeit heraus, im Chaos eine Ästhetik zu verorten und neue Ideen zu schöpfen, kommt die Kraft unseren Alltag neu zu gestalten. Dabei hilft auch das oben abgebildete Ikigai, …

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Die Pandemie und wir…

Berlin, Mitte März im Jahr 2020, die Pandemie hat uns den lang ersehnten Frühlingsanfang ordentlich durcheinander gebracht. Das neue Motto heisst: Kontaktverbot, #Stayhome but #stayconnected. Das schützt uns gegenseitig aber macht das Arbeiten leider für viele fast unmöglich. Das Motto: minimal physischer Kontakt mit der Außenwelt, damit die Ansteckungskurve flach bleibt. Wenn wir für absolut notwendige Besorgungen das Haus verlassen, dann mit den uns möglichen Vorsichtsmaßnahmen wie z.B. Handschuhen, bald auch Atemmaske, und bei der Heimkehr: Straßenschuhe vor der Tür lassen, Hände richtig waschen. Wenn Du Husten oder Halsschmerzen hast, Fieber und auch Probleme beim Atmen bekommst, melde Dich beim zuständigen Gesundheitsamt. Weitere Infos gibt es von der Charité. Selbst Google fragt schon nach, ob Coronavirus bedingt andere Öffnungszeiten gelten, denn auch der Kulturbetrieb wird größtenteils eingestellt und die Schulen bleiben mindestens bis Ostern geschlossen. Die fragwürdige Fixierung der Hamster auf das Toilettenpapier lässt manche noch schmunzeln. Doch das Virus ist eine große Herausforderung, gerade für Risikogruppen, deren Angehörige und für die vielen Freiberufler und Künstler, deren Rettungsschirm nicht aus Gold sondern dünnen Metallstreben ist. Als Angestellter ist alles besser? In solchen Momenten vermisse ich manchmal das Angestelltendasein. Da kann man auch mal krank sein oder vom Gesundheitsamt verschrieben frei …

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Workshop: Fotografie als Business

Für viele ist die Fotografie eine große Leidenschaft, ein ambitioniertes Hobby mit dem man sehr glücklich ist. Doch wie fängt man neben- oder hauptberuflich als Fotograf am Besten an? Welche Fehler muss man wirklich selbst machen, und welche kann man sich sparen? Wie schafft man es, aus der Fotografie ein Business zu bauen? – Am 15. und 16. August 2020 findet dazu in Berlin der Businessworkshop für Fotografen statt. Die Anmeldung ist jetzt über die Heidelberger Sommerschule der Fotografie möglich. NACHTRAG: Aufgrund der aktuellen Lage und den geltenden Einschränkungen wird der Workshop dieses Jahr leider in der geplanten Form nicht stattfinden können. Einzelcoachings sind weiterhin möglich. Für viele Liebhaber der Fotografie steht zwar fest, dass sie gern und gut fotografieren – doch wie würde es als Business funktionieren? Was sind die Bau- und Stolpersteine, um aus der Passion eine Profession zu machen? Der 2-tägige Workshop bietet einen abwechslungsreichen Blick hinter die Kulissen der Selbstständigkeit in der Fotografie und beleuchtet die oft unterschätzte Businessperspektive. Denn wer als Kreativ-Unternehmer denkt, betrachtet und baut sein Business von Anfang an anders. Wie würde sich ein Manager als Fotograf aufstellen? Welche Investitionen machen anfangs wirklich Sinn? Und die Königsfrage: Welchen Wert hat die eigene Arbeit und …

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Das Porträt – oder warum wir alle visuell verstört sind

Gute Porträts von normalen Menschen wie Dir und mir zu bekommen, grenzt schon oft an ein kleines Wunder. Aber warum eigentlich? Sehen wir anders aus als die Stars und Sternchen aus den Magazinen und der Werbung oder fehlt uns schlichtweg das hübsch machende Fotogen-Gen? Einfach gesagt, es sind oft zu viele Variablen, die für ein gelungenes Bild wichtig sind. Meistens liegt es an den Haaren und wenn die mal zufällig sitzen, dann am Gesicht oder der Frage, woran man gerade denkt oder nicht denken sollte. Wer ist nicht aufgeregt beim Fotoshooting? Dann steht man plötzlich vor dieser Kamera und soll das eigene Bild für die Nachwelt abgeben… kein Wunder, wenn dann im Kopf das Kino abläuft. Aus 15 Jahren Erfahrung als Porträtfotograf kann ich sagen, es ist kein Einzelfall. Viele Menschen halten sich selbst für absolut unfotogen. Manche Menschen haben sogar richtig Stress, wenn sie vor der Kamera oder im Rampenlicht stehen. Das ist ja an sich okay. Es kann ja nicht jeder Youtuber werden. Ab und zu braucht man einfach mal ein gutes Foto von sich, dass einen begleitet. Im Lebenslauf, in den sozialen Netzwerken und manchmal auch auf den Online Dating-Portalen, obwohl die ja oft eher ein Überangebot …

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Buchpräsentation und Showroom

Ende Januar haben wir in bester Gesellschaft von Freunden, Familie und Fotografen die handbemalten Leinwände von La Imitola und das Buch zum Thema Businessfotografie vorgestellt. Das Studio wurde kurzerhand ein Showroom, in dem es um die Erfahrung ging. Es gab keine Lesung im herkömmlichen Sinne, keine Vernissage mit Ansprache. Dafür viele Porträts die entstanden sind, Bücher die gelesen wurden und Gespräche, die sich um die Kunst der Porträts drehten. Es war bedeutend für uns, beide Projekte gemeinsam vorzustellen, denn die Produktion der Leinwände und des Buches fand zur selben Zeit statt. Es war ein durchaus kreativer Prozess, mit vielen Höhen und ein paar Tiefen, der uns in eine neue künstlerisch produktive Routine bringen sollte. Über anderthalb Jahre hinweg, haben uns beide Projekte täglich begleitet und unser familiäres Zusammenleben als Malerin und Fotograf geprägt. Das Besondere für uns ist, dass jeder seine eigene Schaffenssphäre hat und dennoch genügend Schnittpunkte entstehen, die alles zusammen bringen. Die Leinwände und die Fotografie sind eine willkommene Ergänzung. Dazu haben wir auch den alten Theaterscheinwerfer vom Dachboden geholt und mit Hilfe einer modernen LED Birne wieder flott gemacht. Hier sind ein paar der Aufnahmen für Euch.

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Webseiten selbst gestalten

Deine Webseite ist dein digitales Schaufenster und der perfekte Ort im Netz für deine Bilder, Infos und Leistungen oder auch eigenen Produkte. Eine eigene Webseite ist auch der wichtigste Baustein, um eine sichtbare und eigenständige Marke zu entwickeln und in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Mit deiner Webseite im Zentrum deines digitales Marketings, kannst Du andere Kanäle einbinden, deine Webseite stetig woanders verlinken und so das Ranking deiner Webseite langfristig verbessern. Tipp: Verlass Dich nicht nur auf die sozialen Medien, zum einen weil unklar ist, was mit den dort hochgeladenen Fotos alles gemacht werden darf und zweitens, weil diese Plattformen die Regeln machen und nicht Du. Deshalb darf man sich langfristig auch einen eigenen Raum im Netz schaffen und ins „Netz“ einbinden. Die eigene Webseite ist immer auch eine Baustelle. Aber das ist auch gut so. So lange Du daran weiterarbeitest, lebt die Seite und bleibt spannend für alle anderen, die Du damit erreichen willst. Man ist ja als Freelancer auch irgendwie jemand der Inhalte am laufenden Band produziert, also warum diese nicht auch selbst publizieren oder die eigene Arbeit reflektieren? Deine eigene Webseite z.B. mit einem integrierten Blog, Podcast oder auch Stream ist der richtige Ort dafür, um damit …

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Welche Kamera darf es sein?

ich bekomme oft die Frage gestellt, welche Kamera ich empfehlen würde. Das ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach zu beantworten. Denn, oft hat ein Fotograf selten nur eine einzige Kamera, die man überall einsetzt. Meine Gegenfrage lautet also oft erstmal: Wofür willst Du die Kamera benutzen? Die Kamera ist nur ein Werkzeug. Die Bilder beginnen im Kopf. Daher hängt ein gutes Bild nicht von der Kamera ab, sondern davon, was Du siehst und aufnehmen willst. Die Anzahl der Megapixel bestimmt natürlich rein rechnerisch die spätere Bildqualität, aber auch die Größe des Sensors, die Handlichkeit der Kamera selbst, sowie die Auswahl an möglichem Zubehör sollte berücksichtigt werden. Denn, wer professionell eine Kamera kauft, kauft meistens den ersten Baustein in einem System. Am Anfang reicht doch das Smartphone?! 85% der Bilder werden weltweit schon mit dem Smartphone gemacht. Für viele ist das Handy der schnellste Weg zum Schnappschuß. Immer dabei, und jeder Zeit bereit (wenn der Akku hält). Die Qualität der Kameras im Hosentaschenformat ist besser geworden, doch für diejenigen, die Fotos später drucken wollen, wird es selten ausreichen – vor allem bei wenig Licht zeigen die kleinen Sensoren bei genauerer Betrachtung am Bildschirm ihre Schwachstellen in Form von …

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Tipps für bessere Businessfotos

Mit authentischen und professionellen Business- und Unternehmensfotos kommuniziert man heutzutage, wer man ist und baut digital Vertrauen auf – eben weil man die Anonymität des Internets durchbricht und mit guten Porträts sagt: „Schaut her, wer wir sind und was wir machen.“ Viele Firmen, die bisher noch generische Bilder in diversen Bilddatenbanken gekauft haben, entdecken nun die vielfältigen Möglichkeiten, hochwertige Bilder im eigenen Haus zu produzieren. Das Ziel ist, dass die eigene Marke, die Mitarbeiter, das Arbeitsumfeld abgebildet und sichtbarer werden. Mit einem feinen Archiv an eigenem Bildmaterial ist es jedoch nicht getan. Unternehmen haben, neben der Bildproduktion im Idealfall auch eine visuelle Strategie für die verschiedenen Kanäle, um so auch langfristig eine authentische Persönlichkeit in Bildern zu transportieren. Diese Tipps sollen helfen,– die eigene Bildwelt strategisch und kreativ umzusetzen,– die Marke sichtbar zu machen,– die Menschen und Prozesse dahinter näher zu bringenund eine emotionale Verbindung zur Marke aufzubauen. Sichten Sie das vorhandene Bildmaterial Wahrscheinlich gibt es ein paar Pressebilder der Geschäftsführer, einige Mitarbeiterfotos, Eventfotos der letzten Jahre, einige Werbefotos für die Webseite und eine Menge Bildmaterial von den Smartphones ihrer Kunden und Angestellten. (1. Tipp: welches sie z.B. durch einen internen Fotowettbewerb sichtbar machen könnten.) Bei der Bestandsaufnahme dessen, was …

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Vorstandsportraits für die Ahorn Gruppe

An einem schönen Sommertag im Juni bekam ich eine besonders ansprechende E-Mail und Anfrage für neue Businessfotos. Ich war sofort begeistert, nicht nur durch die Form der Ansprache und Schlüsselwörter wie „behutsame Bildbearbeitung“ sondern auch die kommunizierte Klarheit in der Projektbeschreibung und dem gebotenen kreativen Freiraum bei der Umsetzung. Das Angebot war schnell aufgesetzt. Fotografiert werden sollte das Vorstandsteam. Nahbar und sympathisch, direkt beim Kunden im Haus. Ich habe mir sofort den anvisierten Termin im Juli reserviert und erste Ideen zu den Aufnahmeorten mit dem Kunden besprochen, sowie die handbemalten Leinwandhintergründe ins Spiel gebracht. Im Kopf ratterte es. Wo wäre der beste Ort für diese Porträts, im hellen Büro, auf der Grünfläche vor dem Haus oder im Foyer? Am Ende haben wir uns sogar für einen ganz anderen Ort entschieden, der für diese beiden Herren besonders gut zu ihrem Berufsfeld passt und visuell den Portraits einen sehr markanten Rahmen gibt. Klient: Ahorn Gruppe

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Businessporträts für Anna

Ich war schon immer Fan von A-N-N-A, Freundeskreis und Anna Ott. Immer wenn es regnet, sollte man an sie denken. Wenn man sich begegnet, kann man sich nicht ablenken. Voller Freude, so stand sie da. Um uns war es laut, ihre Gedanken kamen nah. Es war noch früh im Januar, als mich Anna ansah, anlacht. Die Kleidung ganz perfekt, die Haare sitzen, floh ich hinter den Sucher meiner Kamera. Die dunklen Augen leuchten wie eine Nacht in Asien. Strähnen im Gesicht, nehmen ihr niemals die Sicht. Mein Name ist Anna, sagte sie ganz nüchtern und nickt. Anna darf ich schon seit zehn Jahren portraitieren, was jedes Mal aufs Neue ein wunderbares Erlebnis ist. Dieses Mal haben wir frischen und frechen Farben im Hintergrund eine ebenso passende wie muntere Bildsprache geschaffen, die durch Anna’s quirlig lebendigen Ausdruck nur noch perfektioniert wurde.

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Businessporträts für Jörg

Jörg hatte sich bei mir gemeldet und meinte, er sei zwar Geschäftsmann, jedoch eher in der Unterhaltungsbranche. Die Bilder dürften also entspannt sein, aber dennoch das gewisse Etwas an Eleganz bieten. Dieser offensichtliche Widerspruch kam mir gelegen. Nicht nur da ich solche Bildmotive gern umsetze, sondern auch, weil ich mir das sehr gut als Beispiel für mein Buch zum Thema Businessfotografie vorstellen konnte. Wir machten uns also an die Arbeit, Jörg stellte die passenden Outfits zusammen und an einem entspannten Vormittag probierten wir die verschiedenen Stile und Möglichkeiten, sich elegant und entspannt in Szene zu setzen. Mein Favorit ist der Stehkragen. Bei der Konzeption war es mir wichtig, dass der Bildstil etwas Besonderes bietet und dennoch reproduzierbar bleibt. Ich mag den Minimalismus bei Porträts, da so die Aufmerksamkeit auf der Person fokussiert ist. Dennoch sind Hintergründe mit mehr Tiefe spannend und bieten wunderbare Möglichkeiten ein individuelles Ambiente zu erzeugen. An dieser Schnittstelle entfaltet sich die Kraft der neuen handbemalten Hintergründe, die wir jetzt im Studio haben.

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Das Märchenschloss

Das Schloß Wartin ist seit dem ersten Moment, wo ich davon gehört habe, ein Ort der Magie für mich. Es muss 2004 gewesen sein, als ein Kommilitone erwähnte, dass unser Management Professor ein Seminar auf dem Schloß plante. Mehr brauchte ich gar nicht zu wissen, um schnurstracks in sein Büro zu laufen. Zum Glück hatte er gerade Sprechstunde…

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Branding Images for Tim

It was an honor for me, when Art Director & Design Entrepreneur Tim Strebkov, approached me to work on a series of branding and business images together. Not only that he instantly inspired me and the team, with his focused energy and anecdotes but also his design work kicks a**. We started in Prenzlauer Berg, his neighborhood of choice, when residing in Berlin and finished the day at Potsdamer Platz. 

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Businessportraits für Patrycja

Patrycja und ich kennen uns schon seit mehr als zehn Jahren von der gemeinsamen Zeit an der Europa-Universität Viadrina. Nun war es wieder einmal soweit, dass ich Sie für einen Pressebeitrag portraitieren durfte. Es war eine himmlische Zusammenarbeit mit viel Charme.

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Portraits für Kader

Kader kam zu mir, weil er neue Businessportraits braucht. Er arbeitet im Mediengeschäft, obwohl man denken könnte, er steht öfters auch mal vor der Kamera.

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Businessfotos für 7C Consulting

Das Team hinter 7C Consulting besteht aus Wissenschaftlerinnen, Praktikern, Führungskräften und Personalentwicklern – ein starkes Team mit viel Herz, Erfahrung und Persönlichkeit, welche ich in unserer Zusammenarbeit beim Businessshooting selbst erfahren durfte.

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Visual Branding für DEBA

Bei der DEBA GmbH war bei der Neugestaltung des Unternehmensauftritts ganz klar, dass das Zusammenspiel aus frischen Farben, modernem Design und authentischen Fotos entscheidend bei der Markenpositionierung sein wird. Seit über zehn Jahren ist das Berliner Unternehmen federführend in der Fachdebatte rund um das Employer Branding. Die Strategieberatung unterstützt Unternehmen dabei, auch im Kampf um die besten Mitarbeiter wettbewerbsfähiger zu machen. Für Wolf Reiner Kriegler ist die Art, wie die eigenen Mitarbeiter fotografisch gezeigt werden, ganz wichtig, um Haltung und inneren Antrieb der Menschen bei DEBA transparent zu machen. Er rät Unternehmen dazu, “mit Medien die interne Kommunikation zu unterstützen. Im Pflichtprogramm stehen selbstverständlich die klassischen Instrumente: Intranet, Mitarbeiterzeitung, Newsletter und andere Medien, die Sie eventuell schon nutzen. Unternehmen sollen davon Gebrauch machen: Ob über Interviews in der Mitarbeiterzeitung, einen Smartphone-Fotowettbewerb für die besten Motivideen rund um die Profilthemen und auf andere Art und Weise. Wie immer bringt es am meisten, wenn man dabei nicht einfach sachlich berichtet, sondern die Kommunikation mit Dialog und Aktion lebendig begleitet.”

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Editorial für digital business

Für das digital business Magazin dürfte das Titelmotiv der September Ausgabe mit Hagen Rickmann, Geschäftsführer im Bereich Geschäftskunden Telekom Deutschland GmbH, und Marco Börries, Gründer und CEO von enfore fotografieren. Beide Unternehmensvertreter wollen im Rahmen einer strategischen Kooperation die digitale Revolution in Deutschland auch für den Mittelstand mit antreiben. Zum Beitrag gelangen Sie über diesen Link.

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Teamfotos bei friendsurance

Hinter jedem guten Produkt stehen Menschen, die zusammen denken, gestalten und handeln. Menschen, die ihre Ideen, Erfahrungen und Werte einbringen. Aus eins und eins eben doch drei machen. Menschen, die mit Leidenschaft und Know-how Prozesse gestalten, Kunden betreuen oder Software für morgen entwickeln. Von außen sieht man eine starke Marke, doch wie sieht es hinter den „Kulissen“ aus? – Dort, wo ein Team mit einer gemeinsamen Vision zusammenarbeitet: Versicherungen digital, fair und freundlich zu machen. Bei dem mehrfach ausgezeichneten Versicherungsanbieter friendsurance und Pionier auf dem Gebiet der peer-to-peer insurance, ist es vor allem eines: BUNT! Schon beim Betreten der Büroetage in einem renovierten Loft im Berliner Stadtteil Kreuzberg fallen die orangene Küche und die blauen Wände auf, die langen Tische, die Bilder der letzten Weihnachtsfeier und Urlaubsfotos an der Wand, die Obstkörbe und die vielen Meetingräume und Sitzecken, in denen sich die verschiedenen Gruppen aus der IT, Produktdesign, Customer Care oder dem Marketing den aktuellen Themen widmen. Genau diese Momente der Zusammenarbeit waren der Fokus unserer Aufgabe. Eirill Eckbo, Head of HR bei friendsurance suchte nach Bildern, die die eigene Bürokultur und den Teamspirit zeigen. Das war natürlich eine Aufgabe, der ich mich großer Begeisterung annahm. Nur für das obligatorische Gruppenfoto mussten wir den Sportbereich umbauen, damit …

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Portraits für Elisabeth

Mit Elisabeth Händel dürfte ich dieses Jahr bereits das zweite Mal zusammen arbeiten und bezaubernde Portraits machen. Sie ist besonders feinfühlig, humorvoll und professionell als Coach, Facilitator und HR-Beraterin. Ihre Art Menschen für sich zu gewinnen ist wunderbar unaufdringlich aber dennoch sehr nachhaltig. Bei unseren Portraitaufnahmen haben wir uns auf jedenfalls wunderbar amüsiert. Es dürfen sich jene freuen, die das Glück haben, mit Ihr arbeiten zu dürfen.

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Headshots für Tom

Tom suchte neue Portraits für sein Profil. Ihm gefielen die offenen Hintergründe bei meinen Headshots im Studio in Friedrichshain. Kurzfristig haben wir einen Fotoshooting Termin gemacht und ordentliche Bilder produziert. Die Session war mit einer Stunde recht kurz, doch dass war mehr Zeit als wir brauchten. Tom überzeugt, auch mit dem, was ihn interessiert: Big Data.

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Pressefotos für friendsurance

Die Versicherungsneudenker und Gründer Sebastian, Tim und Janis von friendsurance wollen Ihr neuartiges Konzept am liebsten allen persönlich vorstellen. Dazu fliegen sie sogar bis nach Australien. Doch schneller geht es, wenn man eine gute Story, z.B. Beitragsrückzahlungen bei Schadensfreiheit, ein gutes (Presse-)team und schicke Bilder hat. Die Pressefotos haben wir in den letzten Monaten zusammen erdacht und umgesetzt. Die neuen Bilder stellen Gründer, Mitarbeiter und das Office vor und sind auch perfekt für den HR-Bereich, den Eirill Eckbo leitet. Das Recruiting bei friendsurance setzt Maßstäbe und lebt von einer aktivierenden Arbeitsatmosphäre und Außendarstellung. Denn hinter jedem guten Produkt stehen Personen, die jeden Tag ihr Bestes geben. Gerade in der für Verbraucher oft schwerverständlichen Versicherungsbranche kommt die Transparenz von friendsurance gut an! Im letzten Jahr wurden über 300 Presseartikel zu dem Berliner Start-Up veröffentlicht. Den Prozess hinter den Bildern hat Eirill Eckbo in diesem Artikel beschrieben.

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Alone in New York

It was a wonderful day in May – some years ago, when I crossed the Hudson River to check in to my hotel in Manhattan. The first blocks on foot felt easy, as if I have been walking these roads before. The sight of the city was marvelous and the six hours in the plane were already forgotten. New York, this time I am about to stay – at least a few days. I have been here before. But only for an overnight stay at the airport on my way to Mexico over ten years ago. Back then, I was in for a surpise too and met the president of my university at home on the departure and had some good talks with some known faces. Now I wanted to meet up with Peter Hurley, a well-known headshot photographer, who I had met in Berlin. My goal was to visit him in his studio and do an interview for my book on business & photography. I had a few days, before we could meet up, so I got to know the city first. It felt like a dream. As if I had been here before. Almost every corner of the …

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Musikerporträts mit Matthias

Matthias ist ein Ausnahmekünstler, der auch unter dem Namen Pachakuti Music mit seinen Tonvariationen am Saxophone alle verzaubert. Für seine Musikerporträts haben wir uns mit handbemalten Leinwänden von La Imitola farblich und stimmungstechnisch auf ein warmes Ambiente eingetunt. Das Licht wurde seitlich akzentuiert gesetzt, um mit den Schatten zu spielen. Entstanden sind zeitlose Aufnahmen, die seine digitalen Profile, Poster und Alben bebildern. Hier könnt ihr ihm auf Spotify folgen.

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Visiting Vancouver

Mein Bruder war schon seit einem guten halben Jahr in der Stadt und ich beschloss ihn für zwei Wochen zu besuchen. Er war direkt nach dem Abi in sein Auslandsjahr gestartet und jobbte in einer Suppenküche unten im Hafen. Er selbst hatte ein Zimmer in einem schönen Haus bezogen, wo auch noch ein Raum für mich frei war. Eine ruhige Nachbarschaft mit vielen kleinen Häusern im Norden. Gegenüber auf der anderen Seite vom Wasser lag das Zentrum mit all seinen Kontrasten. Der einfachste Weg von einer Seite zu anderen war tatsächlich die Fähre. Die Überfahrt war jedes Mal ein kleines Event. Auch die Umgebung von Vancouver, Britisch Columbia ist äußerst einladend. Mein Bro hatte seine Jobs gut gewählt und den zweiten im Skigebiet angefangen. Wo wir auch kostenlos Schneeschuhe ausleihen und gut wandern konnten. Am schönsten waren die langen Strecken in die Berge, wo man die Weite unserer Welt noch mal wunderbar nachvollziehen konnte. Leider musste ich schon wieder nach Hause, obwohl der Roadtrip nach Alaska war sehr verlockend klang.

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Berlin on ice

Eines meiner Lieblingsbilder entstand eher zufällig im Februar 2012. Ein Winter, der später als letzter wirklcih kalter Winter bekannt werden sollte. Es war so kalt, dass sogar ein Seitenarm der Spree komplett zugefroren ist. Ein besonderes Naturschauspiel an sich, doch viel interessanter schien die Fläche für die Berliner zu sein, die sich nun daran machten, den See als neues Naherholungsgebiet zu erobern. In der einen Ecke baute ein DJ seine Boxen auf und in der anderen machte ein kleiner Grog-Stand die Besucher glücklich. Überall Menschen auf dem Wasser, die spazierten, schlitterten oder sogar das Fahrrad als Schlittenhund gebrauchten. Aus der Serie BLNgold

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Once upon a time in Kathmandu

Es klang wie ein Traum, als ich von Thailand aus einen kleinen Abstecher nach Nepal machen konnte. Angekommen in Kathmandu, war ich überrascht, wie weit die Welten hier anscheinend doch auseinander lagen. Während an öffentlichen Plätzen Menschen anstanden, um Wasser abzuholen und der Strom nachts abgeschaltet wurde, gab es auch Orte in der Stadt, da war Wasser und Strom nie ein Problem. Ich als Europäer fiel den Menschen natürlich überall auf. Sie schauten mich an und einige fragten mich, was ich hier tue. Ich erklärte ihnen meine Absicht das Leben und die Menschen mit der Kamera zu dokumentieren und dürfte immer fotografieren. Also machte ich mich auf und entdeckte die vielen Tempel rund um die Stadt und ihre vielseitigen Besucher und Bewohner. Einen Tag vor meiner Abreise wurde ich auch Begleiter des Happy Holi, dem Fest der Farben. Eine spannende Tradition, bei der die ganze Stadt nur mit Vorsicht oder Absicht betreten werden sollte. 🙂

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Amazing Azores

Every now and then it is important to take a step back and change the daily routine for a while. These times help to refresh the own view and recharge the batteries. A perfect place for a visual refreshment are the Azores. The Azores are an archipel of several islands in the Atlantic. Officially they belong to Portugal, but somehow the islands feel like a hidden gem. A wonderful place for nature lovers, travelers and photographers like me. It´s mostly a quiet place, maybe there is a storm coming in every now and then, but locals get used to it. It doesn´t really matter as long as you see the sun the next morning. Some even say Atlantis was somewhere around here. Today the Azores offer a mix of well established routes and remote locations. If you love nature and trekking, enjoy lonely paths through green mountains or climbing the mount Pico, the Azores are a worth to look at destination. You can start easy with Sao Miguel and take the ferry to the other islands like Terceira, Sao Jorge, Pico and Faial. These are the five inner islands of seven, which make a nice route through to the volcanic …

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Artist portraits for Amadis

Amadis is a singer, songwriter and sensational being in front of a crowd and also a camera. He released his debut album „1979 Dig Deeper“ and is on a special journey again. I had the pleasure to work with him on a creative „dig deeper“ portrait session. The lead image is dedicated to his song „Freedom“ and the lyrics, which intrigued me. Especially the line „Take your mask off.“ made us ask ourselves which kinds of masks are we really wearing and where do we feel free. If you like to see him dance, here is a very suspicious music video: „Suspicious chicken“ for you. It is only a bit crazy, but also needed in our world of normal abnormality.

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Kontraste in Kolumbien

Kolumbien bietet nicht nur sattgrüne Täler, farbenreiche Fassaden und Früchte mit wohlklingenden aber unbekannten Namen, sondern auch das Glück irgendwie im Augenblick angekommen zu sein, wenn man einmal dort ist. Eine fotografische Reise, unternommen von Alexander Klebe durch die Kontraste eines Landes. Die Bilder führen vom Atlantik zur Pazifikküste, auf eine Insel in die Karibik, durch die Wälder, Täler und das Leben der Kolumbianer.

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retratos para Carolina Sanabria

La pintora boyacense Carolina Sanabrias ist eine kolumbianische Malerin, die ich 2019 in ihrem Studio porträtieren dürfte. Das gab uns die Möglichkeit, in ihrem Arbeitsumfeld Aufnahmen zu machen und auch ihre Technik und Werke mit in die Bilder einzubeziehen.

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Die Geschichte des Kaffee

Die Geschichte des Kaffees „Arabica“ begann im 9. Jahrhundert in Äthiopien. Der Legende nach bemerkte ein junger Ziegenhirte namens Kaldi, dass seine Ziegen quirlig wurden, nachdem sie die roten Kaffeekirschen probiert haben. Bald waren die Beeren in der gesamten Region „Kaffa“ bekannt. Im 13. Jahrhundert wurde in Jemen (in der Stadt Mocca) der erste Kaffee gebraut. Bis ins 17. Jahrhundert dominierten Türken und Araber den Anbau und Handel. Mit den Osmanen kam der Kaffee auch nach Wien und wurde dort zum begehrten Genussmittel. So begehrt, dass die europäischen Kolonialmächte die Kaffeepflanze in ihren neuen Kolonien in Übersee kultivierten. Kaffee gilt als früher Kristallisationskeim der Globalisierung. Ein Stoff, der auch als Politikum Geschichte geschrieben hat und schreibt. Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet. Es geht um Ausbeutung und Gerechtigkeit und um das Nord-Süd Verhältnis. Damals wie heute. Kaffee zählt mit einem Marktwert von mehr als 10 Mrd. US-$ nach Öl zu den wichtigsten internationalen Handelsgütern. Der Kaffeeanbau wird von mehr als 25 Mio. Kleinbauern in Entwicklungsländern betrieben, die ca. 50% der Weltproduktion erwirtschaften und ihre Ernte an Mittelsmänner weiterverkaufen, die dann die großen Importeure und Röster bedienen. Der größte Teil der Wertschöpfung wird jedoch in …

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Portrait Jam mit Matthias

Matthias hat viele Facetten. Dank seiner Wurzeln in Deutschland und Kolumbien spricht er neben Spanisch und Deutsch mehrere Sprachen fliessend, er dreht Dokumentarfilme, macht Musik und engagiert sich für soziale Themen wie z.B. Menschenrechte. Das Shooting haben wir für ihn an einem inspirierenden und geschichtsträchtigen Ort im Osten Berlins geplant – eine neue kreative Außenstelle mit vielen Mini-Locations. Zum Einsatz kam der neue Profoto B10, ein leistungsstarker on-location Blitzkopf mit dem Deep Umbrella M und dem Zoom Reflektor sowie einem Lastolite Reflektor. Begleitet, beraten und unterstützt wurden wir von einem ebenso facettenreichen Team mit Joan Imitola und Lukas Hinkelmann. Seine Lieblingsrolle bei unserem Shooting, war jene mit der Zigarre in der Hand und im Sakko, dass ich als echtes Schmuckstück von meinem Lieblingsdesigner Ken Panda habe.

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Das Märchenschloss

Das Schloß Wartin ist seit dem ersten Moment, wo ich davon gehört habe, ein Ort der Magie für mich. Es muss 2004 gewesen sein, als ein Kommilitone erwähnte, dass unser Management Professor ein Seminar auf dem Schloß plante. Mehr brauchte ich gar nicht zu wissen, um schnurstracks in sein Büro zu laufen. Zum Glück hatte er gerade Sprechstunde…

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Yoga Warrior

Die Arbeit mit Lucie und Paul auf Lanzarote war einzigartig! Spektakuläre Kulissen, exzellentes Licht und zwei Modells, die sich mit jedem Bild noch mehr motivieren das Beste zu geben und neue Höhen zu erklimmen.

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Musikerporträts mit Matthias

Matthias ist ein Ausnahmekünstler, der auch unter dem Namen Pachakuti Music mit seinen Tonvariationen am Saxophone alle verzaubert. Für seine Musikerporträts haben wir uns mit handbemalten Leinwänden von La Imitola farblich und stimmungstechnisch auf ein warmes Ambiente eingetunt. Das Licht wurde seitlich akzentuiert gesetzt, um mit den Schatten zu spielen. Entstanden sind zeitlose Aufnahmen, die seine digitalen Profile, Poster und Alben bebildern. Hier könnt ihr ihm auf Spotify folgen.

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Vorstandsportraits für die Ahorn Gruppe

An einem schönen Sommertag im Juni bekam ich eine besonders ansprechende E-Mail und Anfrage für neue Businessfotos. Ich war sofort begeistert, nicht nur durch die Form der Ansprache und Schlüsselwörter wie „behutsame Bildbearbeitung“ sondern auch die kommunizierte Klarheit in der Projektbeschreibung und dem gebotenen kreativen Freiraum bei der Umsetzung. Das Angebot war schnell aufgesetzt. Fotografiert werden sollte das Vorstandsteam. Nahbar und sympathisch, direkt beim Kunden im Haus. Ich habe mir sofort den anvisierten Termin im Juli reserviert und erste Ideen zu den Aufnahmeorten mit dem Kunden besprochen, sowie die handbemalten Leinwandhintergründe ins Spiel gebracht. Im Kopf ratterte es. Wo wäre der beste Ort für diese Porträts, im hellen Büro, auf der Grünfläche vor dem Haus oder im Foyer? Am Ende haben wir uns sogar für einen ganz anderen Ort entschieden, der für diese beiden Herren besonders gut zu ihrem Berufsfeld passt und visuell den Portraits einen sehr markanten Rahmen gibt. Klient: Ahorn Gruppe

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Businessporträts für Anna

Ich war schon immer Fan von A-N-N-A, Freundeskreis und Anna Ott. Immer wenn es regnet, sollte man an sie denken. Wenn man sich begegnet, kann man sich nicht ablenken. Voller Freude, so stand sie da. Um uns war es laut, ihre Gedanken kamen nah. Es war noch früh im Januar, als mich Anna ansah, anlacht. Die Kleidung ganz perfekt, die Haare sitzen, floh ich hinter den Sucher meiner Kamera. Die dunklen Augen leuchten wie eine Nacht in Asien. Strähnen im Gesicht, nehmen ihr niemals die Sicht. Mein Name ist Anna, sagte sie ganz nüchtern und nickt. Anna darf ich schon seit zehn Jahren portraitieren, was jedes Mal aufs Neue ein wunderbares Erlebnis ist. Dieses Mal haben wir frischen und frechen Farben im Hintergrund eine ebenso passende wie muntere Bildsprache geschaffen, die durch Anna’s quirlig lebendigen Ausdruck nur noch perfektioniert wurde.

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Artist portraits for Amadis

Amadis is a singer, songwriter and sensational being in front of a crowd and also a camera. He released his debut album „1979 Dig Deeper“ and is on a special journey again. I had the pleasure to work with him on a creative „dig deeper“ portrait session. The lead image is dedicated to his song „Freedom“ and the lyrics, which intrigued me. Especially the line „Take your mask off.“ made us ask ourselves which kinds of masks are we really wearing and where do we feel free. If you like to see him dance, here is a very suspicious music video: „Suspicious chicken“ for you. It is only a bit crazy, but also needed in our world of normal abnormality.

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Businessporträts für Jörg

Jörg hatte sich bei mir gemeldet und meinte, er sei zwar Geschäftsmann, jedoch eher in der Unterhaltungsbranche. Die Bilder dürften also entspannt sein, aber dennoch das gewisse Etwas an Eleganz bieten. Dieser offensichtliche Widerspruch kam mir gelegen. Nicht nur da ich solche Bildmotive gern umsetze, sondern auch, weil ich mir das sehr gut als Beispiel für mein Buch zum Thema Businessfotografie vorstellen konnte. Wir machten uns also an die Arbeit, Jörg stellte die passenden Outfits zusammen und an einem entspannten Vormittag probierten wir die verschiedenen Stile und Möglichkeiten, sich elegant und entspannt in Szene zu setzen. Mein Favorit ist der Stehkragen. Bei der Konzeption war es mir wichtig, dass der Bildstil etwas Besonderes bietet und dennoch reproduzierbar bleibt. Ich mag den Minimalismus bei Porträts, da so die Aufmerksamkeit auf der Person fokussiert ist. Dennoch sind Hintergründe mit mehr Tiefe spannend und bieten wunderbare Möglichkeiten ein individuelles Ambiente zu erzeugen. An dieser Schnittstelle entfaltet sich die Kraft der neuen handbemalten Hintergründe, die wir jetzt im Studio haben.

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retratos para Carolina Sanabria

La pintora boyacense Carolina Sanabrias ist eine kolumbianische Malerin, die ich 2019 in ihrem Studio porträtieren dürfte. Das gab uns die Möglichkeit, in ihrem Arbeitsumfeld Aufnahmen zu machen und auch ihre Technik und Werke mit in die Bilder einzubeziehen.

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Portrait Jam mit Matthias

Matthias hat viele Facetten. Dank seiner Wurzeln in Deutschland und Kolumbien spricht er neben Spanisch und Deutsch mehrere Sprachen fliessend, er dreht Dokumentarfilme, macht Musik und engagiert sich für soziale Themen wie z.B. Menschenrechte. Das Shooting haben wir für ihn an einem inspirierenden und geschichtsträchtigen Ort im Osten Berlins geplant – eine neue kreative Außenstelle mit vielen Mini-Locations. Zum Einsatz kam der neue Profoto B10, ein leistungsstarker on-location Blitzkopf mit dem Deep Umbrella M und dem Zoom Reflektor sowie einem Lastolite Reflektor. Begleitet, beraten und unterstützt wurden wir von einem ebenso facettenreichen Team mit Joan Imitola und Lukas Hinkelmann. Seine Lieblingsrolle bei unserem Shooting, war jene mit der Zigarre in der Hand und im Sakko, dass ich als echtes Schmuckstück von meinem Lieblingsdesigner Ken Panda habe.

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Künstlerportraits für Kalki

Kalki Subramaniam, eine Künstlerin und Transgender Aktivistin aus Indien, war bei mir im Studio zu Besuch. Wir haben für Sie neue Künstlerportraits gemacht und beim Tee unsere Meinungen zu Grundrechten, Kunst und Hautbleichungscremes ausgetauscht. Es ist bezaubernd zu spüren, wie mit liebevoller Aufmerksamkeit auch die großen Probleme in lösbare Herzensherausforderungen verwandelt werden können. Ihre Arbeit für die Transgender Community wirkt mittlerweile weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus. Für mich war es wieder einmal eine wunderbare Bestätigung, dass wir mit Aufrichtigkeit und offenem Herzen, die wahre Größe unseres Charakters freilegen.

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Sedcardfotos für Mat

Mat ist eigentlich Mathematiker. Er bekommt jedoch immer wieder gesagt, dass er es doch mal als Modell versuchen sollte. Also haben wir im Studio und draussen Portraits für seine erste Sedcard gemacht. Tipps: Wenn Du Dich auch als Modell oder Schauspieler/in ausprobieren möchtest, ist eine professionelle Fotosession für die erste Sedcard ein guter Einstieg. Mit den Bildern kann man sich ein Profil auf Instagram anlegen und bei Agenturen bewerben. Auch Fotografen und lokale Labels schauen auf Instagram und in den sozialen Medien nach neuen Gesichtern für gemeinsame Projekte.

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Businessportraits für Patrycja

Patrycja und ich kennen uns schon seit mehr als zehn Jahren von der gemeinsamen Zeit an der Europa-Universität Viadrina. Nun war es wieder einmal soweit, dass ich Sie für einen Pressebeitrag portraitieren durfte. Es war eine himmlische Zusammenarbeit mit viel Charme.

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Portraits für Kader

Kader kam zu mir, weil er neue Businessportraits braucht. Er arbeitet im Mediengeschäft, obwohl man denken könnte, er steht öfters auch mal vor der Kamera.

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Businessfotos für 7C Consulting

Das Team hinter 7C Consulting besteht aus Wissenschaftlerinnen, Praktikern, Führungskräften und Personalentwicklern – ein starkes Team mit viel Herz, Erfahrung und Persönlichkeit, welche ich in unserer Zusammenarbeit beim Businessshooting selbst erfahren durfte.

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Visual Branding für DEBA

Bei der DEBA GmbH war bei der Neugestaltung des Unternehmensauftritts ganz klar, dass das Zusammenspiel aus frischen Farben, modernem Design und authentischen Fotos entscheidend bei der Markenpositionierung sein wird. Seit über zehn Jahren ist das Berliner Unternehmen federführend in der Fachdebatte rund um das Employer Branding. Die Strategieberatung unterstützt Unternehmen dabei, auch im Kampf um die besten Mitarbeiter wettbewerbsfähiger zu machen. Für Wolf Reiner Kriegler ist die Art, wie die eigenen Mitarbeiter fotografisch gezeigt werden, ganz wichtig, um Haltung und inneren Antrieb der Menschen bei DEBA transparent zu machen. Er rät Unternehmen dazu, “mit Medien die interne Kommunikation zu unterstützen. Im Pflichtprogramm stehen selbstverständlich die klassischen Instrumente: Intranet, Mitarbeiterzeitung, Newsletter und andere Medien, die Sie eventuell schon nutzen. Unternehmen sollen davon Gebrauch machen: Ob über Interviews in der Mitarbeiterzeitung, einen Smartphone-Fotowettbewerb für die besten Motivideen rund um die Profilthemen und auf andere Art und Weise. Wie immer bringt es am meisten, wenn man dabei nicht einfach sachlich berichtet, sondern die Kommunikation mit Dialog und Aktion lebendig begleitet.”

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Editorial für digital business

Für das digital business Magazin dürfte das Titelmotiv der September Ausgabe mit Hagen Rickmann, Geschäftsführer im Bereich Geschäftskunden Telekom Deutschland GmbH, und Marco Börries, Gründer und CEO von enfore fotografieren. Beide Unternehmensvertreter wollen im Rahmen einer strategischen Kooperation die digitale Revolution in Deutschland auch für den Mittelstand mit antreiben. Zum Beitrag gelangen Sie über diesen Link.

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Teamfotos bei friendsurance

Hinter jedem guten Produkt stehen Menschen, die zusammen denken, gestalten und handeln. Menschen, die ihre Ideen, Erfahrungen und Werte einbringen. Aus eins und eins eben doch drei machen. Menschen, die mit Leidenschaft und Know-how Prozesse gestalten, Kunden betreuen oder Software für morgen entwickeln. Von außen sieht man eine starke Marke, doch wie sieht es hinter den „Kulissen“ aus? – Dort, wo ein Team mit einer gemeinsamen Vision zusammenarbeitet: Versicherungen digital, fair und freundlich zu machen. Bei dem mehrfach ausgezeichneten Versicherungsanbieter friendsurance und Pionier auf dem Gebiet der peer-to-peer insurance, ist es vor allem eines: BUNT! Schon beim Betreten der Büroetage in einem renovierten Loft im Berliner Stadtteil Kreuzberg fallen die orangene Küche und die blauen Wände auf, die langen Tische, die Bilder der letzten Weihnachtsfeier und Urlaubsfotos an der Wand, die Obstkörbe und die vielen Meetingräume und Sitzecken, in denen sich die verschiedenen Gruppen aus der IT, Produktdesign, Customer Care oder dem Marketing den aktuellen Themen widmen. Genau diese Momente der Zusammenarbeit waren der Fokus unserer Aufgabe. Eirill Eckbo, Head of HR bei friendsurance suchte nach Bildern, die die eigene Bürokultur und den Teamspirit zeigen. Das war natürlich eine Aufgabe, der ich mich großer Begeisterung annahm. Nur für das obligatorische Gruppenfoto mussten wir den Sportbereich umbauen, damit …

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Portraits für Felipe

Felipe moved to Berlin recently and is amazed with the club culture. He says he never had a problem getting into any club famous for their door pickiness. But maybe that’s also because he has been working as a DJ in Spain and Latin America since more than 30 years. He will play his first gig as new Berliner at Arena next month. Today we have been upgrading his press kit with some new portraits.

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Headshots für Christopher

Christopher hat unsere Portraitsession von Anfang an gerockt! Das liegt vielleicht daran, dass er nicht das erste Mal bei mir ist oder aber an seinen super schicken Accessoires für Männer, die er von nun an als Head of International Sales auch promoten wird.

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Musikvideo für Mrs. Stereochemistry

Das neue Musikvideo für die Königin der aufwendigen Kopfbedeckungen Mrs. Stereochemistry ist fertig und wir sind stolz auf diese audiovisuelle Produktion, da wir diesmal nicht nur schwitzen, sondern auch frieren dürften. Die Produktion verlief in mehreren Etappen über einen Zeitraum von 10 Monaten. Diesmal nutzten wir die Vorliebe der Künstlerin für ausgefallene Kostüme und haben für das Video viele Neukreationen gestaltet. Es waren vor allem diese Tage der Vorbereitung, die das Projekt für mich besonders gemacht haben: die Kostümproben! Jedes neue Detail wurde auf das Stück individuell angepasst und die beiden Kronen eigens dafür entworfen. Die Geschichte des Songs und Videos basiert auf den persönlichen Erfahrungen der Künstlerin selbst und die Frage, wie man mit dem Schmerz einen geliebten Menschen zu verlieren, umgehen kann. Dann, wenn man sich allein fühlt, einsam und am liebsten davon laufen möchte, ist es manchmal das Beste den Schmerz zu akzeptieren und durch ihn zu reifen. Das ist selten einfach und gleicht manchmal an ein Wunder – aber es gibt immer einen neuen Morgen, der schon wieder ganz anders aussehen kann. Passend zum Video haben wir auch das Artwork für Ihre EP Gestaltung übernommen. Directed by: Alexander KlebeProduction: Ocean Studio Berlin / StereochemistryEditor: Karla HajmanArt …

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Portraits für Elisabeth

Mit Elisabeth Händel dürfte ich dieses Jahr bereits das zweite Mal zusammen arbeiten und bezaubernde Portraits machen. Sie ist besonders feinfühlig, humorvoll und professionell als Coach, Facilitator und HR-Beraterin. Ihre Art Menschen für sich zu gewinnen ist wunderbar unaufdringlich aber dennoch sehr nachhaltig. Bei unseren Portraitaufnahmen haben wir uns auf jedenfalls wunderbar amüsiert. Es dürfen sich jene freuen, die das Glück haben, mit Ihr arbeiten zu dürfen.

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Headshots für Tom

Tom suchte neue Portraits für sein Profil. Ihm gefielen die offenen Hintergründe bei meinen Headshots im Studio in Friedrichshain. Kurzfristig haben wir einen Fotoshooting Termin gemacht und ordentliche Bilder produziert. Die Session war mit einer Stunde recht kurz, doch dass war mehr Zeit als wir brauchten. Tom überzeugt, auch mit dem, was ihn interessiert: Big Data.

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Sedcard für Nikolas

Als wir für Nikolas Gleber neue Portraits gemacht haben, sind wir aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Nikolas hat eine wunderbare Shootingenergie – fast nur schöne Bilder – und blinzeln darf ja jeder mal. Da war es nicht einfach eine Auswahl zu treffen, die wir hier mit Euch teilen möchten.

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Portraits von Marek

Marek ist Designer, der sich hauptsächlich dem visuellen Werk widmet. So z.B. bei seiner Indie Spieleschmiede: Spaces of Play. Für eine künstlerische Portraitsession haben wir uns im Studio getroffen. Wir hatten eine herzliche kreative Stimmung. Er hat mich gezeichnet und Details des Studios festgehalten, und umgekehrt – so entstanden ein paar der schönsten Aufnahmen.

Schauspielerportraits für Joerg

Jörg Malchow ist es gewöhnt im Film und auf der Bühne den harten Kerl und auch mal den Bösewicht zu spielen. Darin hat er sich mehr als bewährt. Neben diesen charakterstarken Castingfotos haben wir auch seine sanfte, fürsorgliche Seite visuell zum Ausdruck gebracht. Es ist immer wieder ein Vergnügen mit ihm zu arbeiten, am Set zu lümmeln und auf höchstem Niveau seine Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen. Vielen Dank Jockel für dieses grandiose Shooting mit Dir.

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Portraits für Barbara

Eine meiner schönsten Portraiterfahrungen war die Arbeit mit Barbara Sophy Ott. Wir dürften uns auf Herzens- und Augenhöhe begegnen und die Seele baumeln lassen. Auch unsere Lachmuskeln wurden beim Shooting nicht zu wenig gestreichelt. Doch es war vor allem die Ebene der Lebensweisheit und Weltanschauung, die uns verbunden hat. Barbara lebt nach der Philosophie, dass alles was passiert für etwas gut ist. Sie unterrichtet eine spezielle Form des Yoga, das sogenannte Lu-Jong Yoga. Eine tibetische Tradition, die vor allem zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers dient. Wer mehr über Ihre Arbeit erfahren möchte, dem empfehle ich ein Besuch auf Ihrer Webseite und eine wunderbare Begegnung mit Barbara.

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Pressefotos für friendsurance

Die Versicherungsneudenker und Gründer Sebastian, Tim und Janis von friendsurance wollen Ihr neuartiges Konzept am liebsten allen persönlich vorstellen. Dazu fliegen sie sogar bis nach Australien. Doch schneller geht es, wenn man eine gute Story, z.B. Beitragsrückzahlungen bei Schadensfreiheit, ein gutes (Presse-)team und schicke Bilder hat. Die Pressefotos haben wir in den letzten Monaten zusammen erdacht und umgesetzt. Die neuen Bilder stellen Gründer, Mitarbeiter und das Office vor und sind auch perfekt für den HR-Bereich, den Eirill Eckbo leitet. Das Recruiting bei friendsurance setzt Maßstäbe und lebt von einer aktivierenden Arbeitsatmosphäre und Außendarstellung. Denn hinter jedem guten Produkt stehen Personen, die jeden Tag ihr Bestes geben. Gerade in der für Verbraucher oft schwerverständlichen Versicherungsbranche kommt die Transparenz von friendsurance gut an! Im letzten Jahr wurden über 300 Presseartikel zu dem Berliner Start-Up veröffentlicht. Den Prozess hinter den Bildern hat Eirill Eckbo in diesem Artikel beschrieben.

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Portraits für i-potentials

Constanze Buchheim und Martina Weiner sind die Geschäftsführerinnen der i-potentials, einer Personalberatung mit ausgeprägter Digitalkompetenz. Laut dem manager magazin zählt die Gründerin Constanze zu den 50 einflussreichsten Frauen Deutschlands. Zum Thema Personalgewinnung sagt sie, dass ein Umdenken stattfinden muss. Personalabteilungen sollten sich eher gute Vertriebsleute holen. Gerade im Recruiting will sie Menschen sehen, die ihr Unternehmen mit Leidenschaft vertreten und nach außen hin gut verkaufen können. Ihrer Meinung nach sollte die Atmosphäre authentisch und ehrlich sein, denn nur so kann der Gegenüber auch authentisch reagieren. Diesem Anspruch wird sie selbst als Vorbild gerecht und tritt häufig in der Presse und als Speaker auf. Im unternehmenseigenen Blog und den sozialen Netzwerken veröffentlicht sie regelmäßig Denkanstöße und Reflektionen. Auch Ihre Mitarbeiter animiert sie, ihre Erfahrungen zu teilen und sich in den Medien mit Meinungen und authentischen Bildern zu positionieren.

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Portraits für bevh

Für den bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel) gestalten wir Portraitfotos für das Team. An einem ersten Shootingtag haben wir das Grundteam im Studio abgelichtet und machen seitdem auch für die neuen Kollegen die passenden Bilder für die Webseite.

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Nyma

Er hat die Musik seit über 20 Jahren in seinen Adern zum Kochen gebracht und elektronische Musik produziert, als die Berliner Clubs noch nicht so bekannt waren wie heute. NYMA lebt und liebt den Techno als eine Form des minimalen Gedankenaustauschs. Seine Reisen als DJ führen ihn heute um den Globus in die Arenen, wo Menschen sich entfesseln lassen wollen.

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Produktfotos für Builford

Das Taschenlabel Builford überzeugt mit seinen Rucksäcken Wanderer und urbane Nomaden gleichermaßen. Robuste Materialien und modische Designs sind an sich keine neue Kombination. Die Bildsprache der Marke entsteht an ausgewählten Orten wie New York, Seoul und Berlin. Dies soll das internationale Image der relativ jungen Marke prägen und visuelle Werte schaffen. Wir dürften auch in diesem Jahr wieder die Produktfotos für Builford anfertigen. Die Taschen werden hauptsächlich in Korea, Japan und Singapur vertrieben, wo das Wandern in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit dazu gewonnen hat, weshalb auch der natürliche Charakter in den Bildern betont werden sollte.

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Produktfotos für Kokohellen

Vom koreanischen Modelabel Kokohellen bekam ich den Auftrag, die Rucksäcke und Handtaschen zur Markteinführung in Szene zu setzen. Entstanden sind eine Reihe von urbanen Produktfotos und ein kurzes Imagevideo. Die Aufnahmen sollten authentisch und modern wirken. Der Kunde wünschte sich abwechslungsreiche Bilder für seine Webseite, Lookbook und Store. Dafür wurden lichtdurchflutete Aufnahmeorte in Berlin gewählt und durchgeführt. Models: Rosmarie Cate, Louisa Flynn & Markus Rochow. Leistungen: Konzeption, Location Scouting, Model Casting, Aufnahme und Post-Production. Das Produktvideo für Kokohellen

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Lookbook für Ken Panda

Die Produktion der Modefotos für KEN PANDA war etwas Besonderes. Die Schnitte, die Modells und die Musik zauberten eine magische Stimmung im Studio. Spielend, schwebend und stimmungsgeladen wurden die äußerst tanzbaren Teile aus dem Atelier der Pandas bei mir im Studio in Szene gesetzt.

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Alone in New York

It was a wonderful day in May – some years ago, when I crossed the Hudson River to check in to my hotel in Manhattan. The first blocks on foot felt easy, as if I have been walking these roads before. The sight of the city was marvelous and the six hours in the plane were already forgotten. New York, this time I am about to stay – at least a few days. I have been here before. But only for an overnight stay at the airport on my way to Mexico over ten years ago. Back then, I was in for a surpise too and met the president of my university at home on the departure and had some good talks with some known faces. Now I wanted to meet up with Peter Hurley, a well-known headshot photographer, who I had met in Berlin. My goal was to visit him in his studio and do an interview for my book on business & photography. I had a few days, before we could meet up, so I got to know the city first. It felt like a dream. As if I had been here before. Almost every corner of the …

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Visiting Vancouver

Mein Bruder war schon seit einem guten halben Jahr in der Stadt und ich beschloss ihn für zwei Wochen zu besuchen. Er war direkt nach dem Abi in sein Auslandsjahr gestartet und jobbte in einer Suppenküche unten im Hafen. Er selbst hatte ein Zimmer in einem schönen Haus bezogen, wo auch noch ein Raum für mich frei war. Eine ruhige Nachbarschaft mit vielen kleinen Häusern im Norden. Gegenüber auf der anderen Seite vom Wasser lag das Zentrum mit all seinen Kontrasten. Der einfachste Weg von einer Seite zu anderen war tatsächlich die Fähre. Die Überfahrt war jedes Mal ein kleines Event. Auch die Umgebung von Vancouver, Britisch Columbia ist äußerst einladend. Mein Bro hatte seine Jobs gut gewählt und den zweiten im Skigebiet angefangen. Wo wir auch kostenlos Schneeschuhe ausleihen und gut wandern konnten. Am schönsten waren die langen Strecken in die Berge, wo man die Weite unserer Welt noch mal wunderbar nachvollziehen konnte. Leider musste ich schon wieder nach Hause, obwohl der Roadtrip nach Alaska war sehr verlockend klang.

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Once upon a time in Kathmandu

Es klang wie ein Traum, als ich von Thailand aus einen kleinen Abstecher nach Nepal machen konnte. Angekommen in Kathmandu, war ich überrascht, wie weit die Welten hier anscheinend doch auseinander lagen. Während an öffentlichen Plätzen Menschen anstanden, um Wasser abzuholen und der Strom nachts abgeschaltet wurde, gab es auch Orte in der Stadt, da war Wasser und Strom nie ein Problem. Ich als Europäer fiel den Menschen natürlich überall auf. Sie schauten mich an und einige fragten mich, was ich hier tue. Ich erklärte ihnen meine Absicht das Leben und die Menschen mit der Kamera zu dokumentieren und dürfte immer fotografieren. Also machte ich mich auf und entdeckte die vielen Tempel rund um die Stadt und ihre vielseitigen Besucher und Bewohner. Einen Tag vor meiner Abreise wurde ich auch Begleiter des Happy Holi, dem Fest der Farben. Eine spannende Tradition, bei der die ganze Stadt nur mit Vorsicht oder Absicht betreten werden sollte. 🙂

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Amazing Azores

Every now and then it is important to take a step back and change the daily routine for a while. These times help to refresh the own view and recharge the batteries. A perfect place for a visual refreshment are the Azores. The Azores are an archipel of several islands in the Atlantic. Officially they belong to Portugal, but somehow the islands feel like a hidden gem. A wonderful place for nature lovers, travelers and photographers like me. It´s mostly a quiet place, maybe there is a storm coming in every now and then, but locals get used to it. It doesn´t really matter as long as you see the sun the next morning. Some even say Atlantis was somewhere around here. Today the Azores offer a mix of well established routes and remote locations. If you love nature and trekking, enjoy lonely paths through green mountains or climbing the mount Pico, the Azores are a worth to look at destination. You can start easy with Sao Miguel and take the ferry to the other islands like Terceira, Sao Jorge, Pico and Faial. These are the five inner islands of seven, which make a nice route through to the volcanic …

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Kontraste in Kolumbien

Kolumbien bietet nicht nur sattgrüne Täler, farbenreiche Fassaden und Früchte mit wohlklingenden aber unbekannten Namen, sondern auch das Glück irgendwie im Augenblick angekommen zu sein, wenn man einmal dort ist. Eine fotografische Reise, unternommen von Alexander Klebe durch die Kontraste eines Landes. Die Bilder führen vom Atlantik zur Pazifikküste, auf eine Insel in die Karibik, durch die Wälder, Täler und das Leben der Kolumbianer.

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Die Geschichte des Kaffee

Die Geschichte des Kaffees „Arabica“ begann im 9. Jahrhundert in Äthiopien. Der Legende nach bemerkte ein junger Ziegenhirte namens Kaldi, dass seine Ziegen quirlig wurden, nachdem sie die roten Kaffeekirschen probiert haben. Bald waren die Beeren in der gesamten Region „Kaffa“ bekannt. Im 13. Jahrhundert wurde in Jemen (in der Stadt Mocca) der erste Kaffee gebraut. Bis ins 17. Jahrhundert dominierten Türken und Araber den Anbau und Handel. Mit den Osmanen kam der Kaffee auch nach Wien und wurde dort zum begehrten Genussmittel. So begehrt, dass die europäischen Kolonialmächte die Kaffeepflanze in ihren neuen Kolonien in Übersee kultivierten. Kaffee gilt als früher Kristallisationskeim der Globalisierung. Ein Stoff, der auch als Politikum Geschichte geschrieben hat und schreibt. Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet. Es geht um Ausbeutung und Gerechtigkeit und um das Nord-Süd Verhältnis. Damals wie heute. Kaffee zählt mit einem Marktwert von mehr als 10 Mrd. US-$ nach Öl zu den wichtigsten internationalen Handelsgütern. Der Kaffeeanbau wird von mehr als 25 Mio. Kleinbauern in Entwicklungsländern betrieben, die ca. 50% der Weltproduktion erwirtschaften und ihre Ernte an Mittelsmänner weiterverkaufen, die dann die großen Importeure und Röster bedienen. Der größte Teil der Wertschöpfung wird jedoch in …

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Yoga Warrior

Die Arbeit mit Lucie und Paul auf Lanzarote war einzigartig! Spektakuläre Kulissen, exzellentes Licht und zwei Modells, die sich mit jedem Bild noch mehr motivieren das Beste zu geben und neue Höhen zu erklimmen.

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