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Autorenportrait für Oliver

In artists by Alexander Klebe

Für Oliver haben wir eine besondere Kulisse und etwas geheimnisvollere Lichtstimmung geschaffen, die ein wenig mit seiner Berufung als Fantasyautor spielt. Im Shooting konnte ich ja schon etwas in seine Gedanken abtauchen und freue mich auch auf das baldige Werk mit Einband. Damit dieses auch bei den Agenten und Verlagen mit einer besonderen persönlichen Note ankommt, haben wir die Autorenportraits gemacht.

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Stillleben

In artists by Alexander Klebe

Wir haben uns mit La Imitola und ItsaDesign für ein eher ungewöhnliches Bildprojekt zusammen getan und ein paar herbstliche Stillleben inszeniert. Der Anlass war die neue Kollektion an handbemalten Leinwandhintergründen von La Imitola Backdrops. Normalerweise bin ich ja eher der an Menschen interessierte Porträtfotograf, doch auch so ein Stillleben hat einen besonderen Charme entwickelt. Man fängt automatisch an, alles bin in das kleinste Detail so zu positionieren, dass es irgendwie stimmig zusammen eine Form findet. Dann werden akribisch die Farben der Elemente auf den Hintergrund abgestimmt und alles so lange umher geschoben, bis das Bild eine gewisse Tiefe und Harmonie bekommt, die alle überzeugt. Auch das Licht wird immer wieder etwas angepasst und mit Schatten verfeinert, bis die Stimmung stimmt. Auch der Prozess zu den Bildern wurde in ein paar Aufnahmen festgehalten. Besonders hilfreich war dabei auch der neue Tisch, den ich mir auch noch mit ein paar Rollen weiter zum Aufnahmetisch aufwerten werde. Die Arbeit mit den Leinwänden als Hintergrund empfand ich als besonders spannend, da so eine warme Tiefe im Bild erzeugt wird, die eigentlich relativ einfach „gebaut“ werden kann. Ebenso überrascht war ich mit von den strahlenden Farben der Hintergründe, die sowohl bei Kunst- als auch Tageslicht, …

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Headshots for Sarah

In artists by Alexander Klebe

When I first met Sarah it began to work in my head, which backdrop I would want to use to portray her. I already felt, that she would do great in front of the camera and just needed to tune in. Fortunately we had one backdrop that matched her hair and skin tones perfectly. It took me a little while longer to build a light setup with 4 ProFoto flash heads and several light shapers.

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Musikerporträts mit Matthias

In artists by Alexander Klebe

Matthias ist ein Ausnahmekünstler, der auch unter dem Namen Pachakuti Music mit seinen Tonvariationen am Saxophone verzaubert. Für seine Musikerporträts haben wir uns mit handbemalten Leinwänden farblich und stimmungstechnisch auf ein warmes Ambiente eingetunt. Das Licht wurde seitlich akzentuiert gesetzt, um mit den Schatten zu spielen. Entstanden sind zeitlose Aufnahmen, die seine digitalen Profile, Poster und Alben bebildern. Das on-location Shooting haben wir an einem geschichtsträchtigen Ort im Osten Berlins geplant – eine neue kreative Außenstelle mit vielen Mini-Locations. Zum Einsatz kam der neue Profoto B10, ein leistungsstarker on-location Blitzkopf mit dem Deep Umbrella M und dem Zoom Reflektor und einem Reflektor zum Aufhellen.

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Artist portraits for Amadis

In artists by Alexander Klebe

Today I want to present some of the recent portraits with Amadis. He is a singer, songwriter and sensational being – not only in front of a cheering crowd of people. He recently released his album „1979 Dig Deeper“ and is on a journey. I had the pleasure to work with him on a creative „dig deeper“ portrait session. The lead image is dedicated to his song „Freedom“. In this song he asks the listener: „Take your mask off“ and makes me ask, which kinds of masks are we wearing and for whom? How can we liberate ourselves from these to really feel free. If you like to see him dance, here is a very suspicious music video: Suspicious chicken. It is only a bit crazy, but also needed in our world of normal abnormality, where music is like a companion on the journey to ourselves – away from being told, how to face the world in order to appear somehow normal.

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retratos para Carolina

In artists by Alexander Klebe

Carolina Sanabrias ist eine kolumbianische Malerin, die ich 2019 in ihrem Studio porträtieren dürfte. Das gab uns die Möglichkeit, in ihrem Arbeitsumfeld Aufnahmen zu machen und auch ihre Technik und Werke mit in die Bilder einzubeziehen.

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Yoga Warrior

In artists by Alexander Klebe

Manchmal triftt man Menschen, mit denen muss man einfach zusammen arbeiten. Als ich auf Lanzarote die Bildwelt für eine neue Surfschule aufbaute, traf ich die beiden Yoginis Lucie und Paul. Die gebotenen Kulissen waren wunderbar: exzellentes Licht und zwei Modells, die sich mit jedem Bild noch mehr motivierten das Beste zu geben und neue Höhen zu erklimmen. Auch vor dem Vulkan Timanfaya machten wir nicht Halt.

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Künstlerportraits für Kalki

In artists by Alexander Klebe

Kalki Subramaniam, eine Künstlerin und Transgender Aktivistin aus Indien, war bei mir im Studio zu Besuch. Wir haben für Sie neue Künstlerportraits gemacht und beim Tee unsere Meinungen zu Grundrechten, Kunst und Hautbleichungscremes ausgetauscht. Es ist bezaubernd zu spüren, wie mit liebevoller Aufmerksamkeit auch die großen Probleme in lösbare Herzensherausforderungen verwandelt werden können. Ihre Arbeit für die Transgender Community wirkt mittlerweile weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus. Für mich war es wieder einmal eine wunderbare Bestätigung, dass wir mit Aufrichtigkeit und offenem Herzen, die wahre Größe unseres Charakters freilegen.

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Sedcardfotos für Mat

In artists by Alexander Klebe

Mat ist eigentlich Mathematiker. Er bekommt jedoch immer wieder gesagt, dass er es doch mal als Modell versuchen sollte. Also haben wir im Studio und draussen Portraits für seine erste Sedcard gemacht. Tipps: Wenn Du Dich auch als Modell oder Schauspieler/in ausprobieren möchtest, ist eine professionelle Fotosession für die erste Sedcard ein guter Einstieg. Mit den Bildern kann man sich ein Profil auf Instagram anlegen und bei Agenturen bewerben. Auch Fotografen und lokale Labels schauen auf Instagram und in den sozialen Medien nach neuen Gesichtern für gemeinsame Projekte.

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Tanz der Kirschblüte

In artists by Alexander Klebe

Eine wunderbare Fotosession mit den Tänzern Alexander Carrillo und Yureimi Rodriguez hinterlässt natürlich auch ihre visuellen Spuren. Wir haben mit maximaler Ausdruckskraft und minimaler Lichtsetzung gearbeitet. Entstanden sind sinnliche und kraftvolle Aufnahmen, die durch harte Kontraste und weiche Formen lebt.

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Portraits für Felipe

In artists by Alexander Klebe

Felipe moved to Berlin recently and is amazed with the club culture. He says he never had a problem getting into any club famous for their door pickiness. But maybe that’s also because he has been working as a DJ in Spain and Latin America since more than 30 years. He will play his first gig as new Berliner at Arena next month. Today we have been upgrading his press kit with some new portraits.

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Musikvideo für Mrs. Stereochemistry

In artists by Alexander Klebe

Das neue Musikvideo für die Königin der aufwendigen Kopfbedeckungen Mrs. Stereochemistry ist fertig und wir sind stolz auf diese audiovisuelle Produktion, da wir diesmal nicht nur schwitzen, sondern auch frieren dürften. Die Produktion verlief in mehreren Etappen über einen Zeitraum von 10 Monaten. Diesmal nutzten wir die Vorliebe der Künstlerin für ausgefallene Kostüme und haben für das Video viele Neukreationen gestaltet. Es waren vor allem diese Tage der Vorbereitung, die das Projekt für mich besonders gemacht haben: die Kostümproben! Jedes neue Detail wurde auf das Stück individuell angepasst und die beiden Kronen eigens dafür entworfen. Die Geschichte des Songs und Videos basiert auf den persönlichen Erfahrungen der Künstlerin selbst und die Frage, wie man mit dem Schmerz einen geliebten Menschen zu verlieren, umgehen kann. Dann, wenn man sich allein fühlt, einsam und am liebsten davon laufen möchte, ist es manchmal das Beste den Schmerz zu akzeptieren und durch ihn zu reifen. Das ist selten einfach und gleicht manchmal an ein Wunder – aber es gibt immer einen neuen Morgen, der schon wieder ganz anders aussehen kann. Passend zum Video haben wir auch das Artwork für Ihre EP Gestaltung übernommen. Directed by: Alexander KlebeProduction: Ocean Studio Berlin / StereochemistryEditor: Karla HajmanArt …

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Sedcard für Nikolas

In artists by Alexander Klebe

Als wir für Nikolas Gleber neue Portraits gemacht haben, sind wir aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Nikolas hat eine wunderbare Shootingenergie – fast nur schöne Bilder – und blinzeln darf ja jeder mal. Da war es nicht einfach eine Auswahl zu treffen, die wir hier mit Euch teilen möchten.

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Portraits von Marek

In artists by Alexander Klebe

Marek ist Designer, der sich hauptsächlich dem visuellen Werk widmet. So z.B. bei seiner Indie Spieleschmiede: Spaces of Play. Für eine künstlerische Portraitsession haben wir uns im Studio getroffen. Wir hatten eine herzliche kreative Stimmung. Er hat mich gezeichnet und Details des Studios festgehalten, und umgekehrt – so entstanden ein paar der schönsten Aufnahmen.

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Nyma

In artists by Alexander Klebe

Er hat die Musik seit über 20 Jahren in seinen Adern zum Kochen gebracht und elektronische Musik produziert, als die Berliner Clubs noch nicht so bekannt waren wie heute. NYMA lebt und liebt den Techno als eine Form des minimalen Gedankenaustauschs. Seine Reisen als DJ führen ihn heute um den Globus in die Arenen, wo Menschen sich entfesseln lassen wollen.

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Schauspielerportraits für Joerg

In artists by Alexander Klebe

Jörg Malchow ist es gewöhnt im Film und auf der Bühne den harten Kerl und auch mal den Bösewicht zu spielen. Darin hat er sich mehr als bewährt. Neben diesen charakterstarken Castingfotos haben wir auch seine sanfte, fürsorgliche Seite visuell zum Ausdruck gebracht. Es ist immer wieder ein Vergnügen mit ihm zu arbeiten, am Set zu lümmeln und auf höchstem Niveau seine Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen. Vielen Dank Jockel für dieses grandiose Shooting mit Dir.

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Der Ablauf einer Fotosession

In blog by Alexander Klebe

Nach mehr als 1001 Porträtshooting weiß ich, ein gutes Werk braucht Weile – genau wie guter Wein. Daher sollte man für eine Fotosession auch etwas Zeit einplanen, denn so entstehen auch zeitlose Bilder. Ich will Dich daher bestmöglich begleiten, unterstützen und auch nicht eher gehen lassen, bevor die besten Bilder nicht im Kasten und wir beide mit dem Ergebnis zufrieden sind. VORGESPRÄCH Zu Beginn lernen wir uns kennen. Wir werden über Dich und Deine Ziele sprechen, die Du mit den Bildern verfolgst. So gibst du mir Gelegenheit, Dich in dem Licht zu entdecken, was ich für Dich bauen werde und mich auf deine Farben einzustimmen. Zur Vorbereitung gehört auch, dass wir uns deine mitgebrachten Outfits anschauen und verschiedene Looks für die Sets auswählen. Bring Dir ruhig ein paar mehr Oberteile mit. FOTOSESSION Auch wenn die meisten meiner Klienten eher selten vor der Kamera stehen, bricht das Eis mit den ersten Aufnahmen oft sehr schnell. Nicht jeder weiß, wie man für Fotos posiert. Dafür bin ich ja da. Ich helfe Dir bei Pose, Ausdruck und Gefühl. Zur Unterstützung zeige ich Dir die Bilder direkt beim Shooting. Plane Dir für die Fotosession, falls nichts anderes vereinbart ist, bitte anderthalb bis zwei Stunden ein …

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NYC

In blog, travel by Alexander Klebe

Nach längerer Reisepause, einem oder zwei Gin Tonics und der verheerenden Frage in die familiäre Runde, was denn der größte Wunsch sei, kam ein berühmtes Reiseziel ins Spiel. Da die Flüge auf den ersten Blick günstig schienen, war eine schöne Schnapsidee geboren, die uns die vollen 2 Monate davor schon in Atem hielt. Man kann sich kaum vorstellen, wie schwierig es ist, einem Minderjährigen, mit dem man seit fast zehn Jahren zusammen lebt, eine andere Welt zu zeigen. Noch schlimmer ist es, wenn er keinen gültigen Reisepass hat. Am Tag vor dem Abflug konnten wir dann endlich auch die mit Apostille versehene und notariell beglaubigte Reisevollmacht nach persönlicher Vorstellung im Landgericht in Empfang nehmen. Und ja, sie wurde kontrolliert, sogar zwei Mal. New York, die Stadt die niemals schläft und verführerisch mit ihren Lichtern und Antennen bis in die Ferne funkt. Die Stadt der Erfinder der Superhelden und Superwerbung, einfach alles in supergroß, eben weil es geht. Doch es dampft in den Straßen. Wer weiß, wie es unter der Stadt ausschaut? Denn so viel Glanz und Glamour hat auch eine Kehrseite. Die jungen Menschen, finden die Stadt toll, weil einfach alle großen Marken hier vertreten sind, Filme gemacht werden und …

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Welcher Hintergrund passt zu mir?

In blog by Alexander Klebe

Die Wahl des richtigen Hintergrundes für Portraits oder auch Videos kann den Kommunikationserfolg des Dargestellten, wie auch aktuelle Beispiele zeigen, nachhaltig prägen. Daher empfehle ich, die drei gängigsten Möglichkeiten zu betrachten, um die Vor- und Nachteile kennen zu lernen. Gleich ein Tipp vorweg: helle Hintergründe wirken meist einladend und sympathisch, doch sind für mich manchmal etwas zu glatt. Dunkle, gesättigte oder auch strukturierte Hintergründe wirken wertiger, wenn es um Charakter oder auch „Expertenstatus“ geht. Daher arbeite ich am Liebsten mit handbemalten Leinwänden, die eine gewisse Tiefe aber dennoch Wertigkeit verleihen. Diese Hintergründe können auch auf die passenden Kleidung – z.B. Ton in Ton, oder auch durch Betonung von Kontrasten – abgestimmt werden. Unsere handbemalten Leinwandhintergründe: Die langlebigen Leinwandhintergründe werden von der Berliner Künstlerin: La Imitola Backdrops per Hand gefertigt und sind kleine Kunstwerke an sich. Obige Hintergründe habe ich im Studio oder auch für Aufnahmen für Company Headshots vor Ort zur Auswahl. Da die Hintergründe vor dem Shooting mit einem Stativsystem montiert werden, ist es vorteilhaft die Auswahl bereits im Vorfeld abzusprechen. Weitere Möglichkeiten zur Gestaltung Ein Aufbau für Porträtaufnahmen besteht je nach dem gewählten Stil oft aus mehreren Elementen. Am Wichtigsten ist natürlich der Mensch im Mittelpunkt. Doch auch …

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Das perfekte Studio

In blog by Alexander Klebe

Das Ocean Studio in Berlin Friedrichshain ist die kreative Basis für viele meiner Projekte. Hier ist alles auf die Kreation von hochwertigen Bildern ausgerichtet. Der große Vorteil ist das Tageslicht, das von beiden Seiten ins Studio fällt und so eine angenehme Lichtstimmung schafft. Ja, es fühlt sich fast ein bisschen an, wie ein großes Wohnzimmer mitten in der Nachbarschaft. Im Studio steht auch umfangreiches Equipment zur Verfügung: Stühle, Sofas, Tische, Hintergründe. Auch in Sachen Licht haben wir mehr als nur die Sonne zu bieten und finden auch für Make-Up, Ankleide und Verpflegung immer einen Platz. Im Studio lässt sich auch sehr gut in kleinen Gruppen arbeiten, weil man sich auf 130qm auch im Team aufteilen und wohlfühlen kann. Wenn das Wetter mitspielt, ist auch das Kiez mit all den Bars und Restaurants ganz angenehm und lädt den ein oder anderen auf einen kulinarischen Spaziergang ein. Da ich nun schon viele Jahre in meinem Studio arbeite, will ich den Platz hier nutzen, um ein wenig die wichtigsten Fragen zu erörtern, die man als Fotograf haben könnte, bevor man sein eigenes Studio sucht, eröffnet und betreibt. 1. Wann macht ein eigenes Studio für Fotografen Sinn? Ein eigenes Studio macht aus meiner Sicht …

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Gibt es unfotogene Menschen?

In blog by Alexander Klebe

Dann müsste man erstmal klären was eigentlich fotogen bedeutet. Fotogen, heisst ja sich zum Fotografieren oder Filmen besonders zu eignen. Wenn jemand sich als unfotogen empfindet, soll das also bedeuten, sich nicht besonders gut zum Fotografiert werden zu eignen? – Als Portraitfotograf würde ich sagen, das ist Ansichts- und Übungssache. Zugegeben: Einige Menschen sind von Natur aus fotogen, weil sie vor der Kamera entspannter sind als andere. Diese Entspannung sieht man natürlich in den unzähligen Gesichtsmuskeln und der Körperhaltung. Manche blühen sogar richtig auf, wenn sie im (Rampen-)licht stehen. In vielen Berufen gehört das „sich präsentieren können“ ja auch mit zum guten Tun und ist oft sogar ein bisschen notwendig und zum Teil auch erlernbar. Ich wurde vor Veranstaltungen mit viel Publikum und Rampenlicht immer nervös. Doch es wurde für mich angenehmer, je besser ich mich vorbereitete, meine Nervosität mit guten Erfahrungen neu programmierte und mein Publikum zum Lachen bringen konnte und wenn das Eis einmal gebrochen war. Wer heute regelmässig auf der Bühne steht oder Präsentationen vor Publikum hält, hatte anfangs sicherlich auch mit Nervosität zu kämpfen. Sicherlich gibt es auch Naturtalente, doch wie so oft gilt auch hier:„Ohne Fleiß kein Preis, denn nur Übung macht den Meister.“ Man …

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Wie Bilder wirken

In blog by Alexander Klebe

Wenn wir sagen, dass wir uns „ein Bild machen wollen“ dann heisst das eben genau das. Wir brauchen Informationen für unseren Verstand, um Sachverhalte aufzunehmen, einzuordnen und abzuspeichern. Unser Gehirn arbeitet visuell. Eine Überschrift allein gibt uns zwar Informationen, doch um die Überschrift auch langfristig im Kopf zu behalten, benötigen wir ein Bild dazu, oder mehrere. Das wird natürlich auch entsprechend von der Werbeindustrie genutzt, um unseren Kopf zu befüllen. Ob wir wollen oder nicht, begegnen uns Werbebilder im Alltag: Der schöne Mensch auf dem Plakat für die Dating-Börse, der tolle Anzug im Katalog des Modehändlers und das Portrait vom Vorstand in der Presse oder dem Jahresbericht für Aktionäre. All diese Bilder sollen uns anregen, neue Produkte oder Dienstleistungen zu probieren, besondere Wünsche zu verfestigen und nicht zuletzt auch Vertrauen aufzubauen. Werbung funktioniert natürlich auch durch Wiederholung. Je öfter wir eine Marke oder bestimmtes Produkt wahrnehmen, desto mehr Raum und auch Bedeutung bekommt diese Marke und ihre Botschaft für uns. Dieses Prinzip ist den meisten bekannt und wahrscheinlich haben wir uns darauf optimiert, den unzähligen Werbebotschaften erstmal wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Doch still und heimlich arbeiten die eingepflanzten Bilder und Wünsche im Unterbewusstsein weiter. Das große Problem ist jedoch, dass …

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Auf den Spuren des Kaffees

In blog, travel by Alexander Klebe

Die Geschichte des Kaffee „Arabica“ begann der Überlieferung nach ungefähr im 9. Jahrhundert im heutigen Äthiopien. Die landläufigen Legende nach bemerkte ein junger Ziegenhirte namens „Kaldi“, dass seine Ziegen irgendwie quirliger wurden als sonst, nachdem sie die roten Kirschen von einem wundersamen Strauch probiert hatten. Bald waren diese belebenden Beeren in der Region „Kaffa“ und darüberhinaus bekannt. Doch erst im 13. Jahrhundert wurde in Jemen (in der Stadt Mocca) auch der erste Kaffee mit Wasser gebraut. Der Kaffeehandel wurde bis ins 17. Jahrhundert von Türken und Arabern dominiert. Mit den Osmanen kam der Kaffee auch nach Wien und wurde dort zum heiß begehrten Genussmittel in ganz Europa verbreitet. So begehrt, dass die europäischen Kolonialmächte die Kaffeepflanze in ihren neuen Kolonien in Übersee kultivieren wollten. „Ohne Kaffee könnte ich nicht arbeiten, ohne Kaffee könnte ich nicht leben“Honoré de Balzac Kaffee gilt auch als früher Kristallisationskeim der Globalisierung. Ein Stoff, der auch als Politikum Geschichte geschrieben hat und schreibt. Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet. Es geht um Ausbeutung und Gerechtigkeit und um das Nord-Süd Verhältnis. Damals wie heute. Rohkaffee zählt weltweit mit einem Umsatz von knapp 20 Mrd. US-$ zu den wichtigsten Exportgütern für viele …

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Marketing für Gründer & Künstler

In blog by Alexander Klebe

Wie verkauft man sich als jemand, der sich eigentlich gar nicht verkaufen will? Gerade Künstler oder Gründer, wollen ja lieber an ihrer Kunst oder eben ihrem Service arbeiten, anstatt an ihrem Marketing. Denn die Arbeit der Werbung wird oft, als ein leidiges Geschäft empfunden, bei dem sich viele erstmal unwohl fühlen, weil sie zuerst an diese windigen Verkäufertypen denken, die Dir alles mögliche andrehen wollen und der andere am Ende mit drei Staubsaugern da steht, die er gar nicht braucht. Doch mit dem richtigen Denkansatz muss das Thema Marketing nicht im Hamsterrad aus ständigen Posts in den sozialen Medien enden, sondern bietet im Idealfall einfach eine ideale Basis für das eigene Wirtschaften und unterstützt Dich dabei, Dich (größtenteils) auf das Wesentliche konzentrieren zu können – wenn Du das Marketing einmal am Laufen hast. Das Thema Marketing und Werbung bietet für Gründer und Künstler ein weites Feld an Möglichkeiten für jeden Geldbeutel – Besser sogar, oft ist Zeit das beste Investment. Denn gutes Marketing ist ein Zusammenspiel aus vielen verschiedenen Faktoren, die alle ihre Funktion haben – aber nicht immer gleich etwas kosten müssen. Beispiel: Wenn Du Dir z.B. einen guten Namen ausdenkst, ist das erstmal kostenlos. Wenn Du Dir den …

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Nutzungsrechte und Bildlizenzen

In blog by Alexander Klebe

Wer Bücher schreibt, Lieder komponiert oder Bilder anfertigt, lebt meist von seinem Handwerk und der erlernten Fertigkeit künstlerische und professionelle (Lichtbild-)Werke zu produzieren. Doch viele Künstler stecken in einem Dilemma: im Augenblick der Kreation ist der Wert ihrer Kunst ihnen meistens so ziemlich egal, weil sie sich über das erschaffene Werk an sich erfreuen. Doch wenn ein Buch in 100 Sprachen übersetzt wird, ein Song im Radio rauf und runter spielt oder ein Bild tausendfach reproduziert wird – sehen auch sie, dass mit ihrem Werk, als Beiwerk oder Aufmacher eben doch auch Geld oder zumindest Aufmerksamkeit verdient wird, die wiederum Einnahmen einbringt. Ein Bild sagt eben doch mehr als tausend Worte und das sekundenschnell in jeder Sprache. Deshalb unterscheide ich bei den Nutzungsrechten, zwei verschiedene Lizenztypen: die einfache Lizenz, die all die Standardfälle zur normalen Bildnutzung enthält und eine erweiterte Lizenz, zur kommerziellen Bildnutzung oder auch Weitergabe von Rechten an Dritte. Diese Unterscheidung hat sich in der Praxis bewährt, um zum einen die Selbstständigen und kleinen Unternehmen zu unterstützen und zum anderen eine gewisse Trennlinie zu schaffen, wenn z.B. ein Motiv eines Schauspielers oder Künstlers, auf einmal nicht nur der puren Selbstvermarktung dient, sondern z.B. von Dritten wie dem Fernsehsender …

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Die beste Vorbereitung für’s Fotoshooting

In blog by Alexander Klebe

In diesem Ratgeber möchte ich aus meiner Sicht als Fotograf Tipps geben, wie man sich auf ein Fotoshooting vorbereiten kann. Keine Sorge, es wird nicht wehtun, nur ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Das ist gut investierte Zeit, denn Deine Portraits sind ja heutzutage überall täglich für Dich im Einsatz. Das Ziel ist es, das Beste aus Dir rauszuholen. So kannst Du auch in den sozialen Netzwerken, auf Deiner Webseite und in den Medien genauso kompetent auftreten, wie in persona. 1. Termin planen Alle zwei bis drei Jahre lohnt es sich, ein professionelles Fotoshooting zu planen, um seine digitalen Willkommensbotschafter auf den neuesten Stand zu bringen. Den besten Zeitpunkt für ein Fotoshooting gibt es sowieso nicht. Aber es hilft, wenn man zum Shooting etwas entspannter und ausgeschlafener ist, als sonst. Das Shooting sollte nach Möglichkeit dann beginnen, wenn man auch schon geistig wach ist und die Augen schön strahlen. Dazu sollte man sich auch etwas nach dem Biorhythmus richten. Wenn man schon bei der Terminplanung ist, kann man ruhig auch mal in den Spiegel schauen und sich fragen, ob die Haare bei dem Plan auch mitspielen würden. 2. Outfits vorbereiten Das Wichtigste ist natürlich, dass man sich in den Klamotten …

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Warum sind CEO Portraits wichtig?

In blog by Alexander Klebe

Ganz egal ob man sein eigener Chef ist oder der CEO einer Aktiengesellschaft – Gute Businessporträts gehören heutzutage einfach zur Kommunikation dazu. Befeuert durch die physische Abstinenz werden überall neue Kommunikationskanäle erschlossen und bespielt. Man will präsent bleiben. Dieser Trend erreicht alle. Das börsennotierte Unternehmen braucht die Aufmerksamkeit genauso wie das junge Start-Up auf Skalierungskurs. Das Ziel ist die mediale Omnipräsenz. Dafür braucht man Inhalte und Charaktere – Gesichter, die man mit dem Unternehmen verknüpfen möchte. Der Trend ist auch für CEOs, Manager und Gründer ideal, um ihre Geschichte zu erzählen, Netzwerke zu pflegen und Aufmerksamkeit für ihre Vision zu bekommen. Sie selbst sind die kompetensten „Influencer“ für ihre Marke. So können sie authentisch für ihre Idee, ihr Produkt oder ihren Service werben und dabei neue Interessenten und fast noch viel wichtiger: begeisterte Investoren zu finden, um daraus glückliche Kunden und Partner der eigenen Erfolgsgeschichte zu machen. Ein guter CEO ist auch ein guter Geschichtenerzähler. Der typische Investor / aka Produktnutzer will heutzutage nicht nur in ein gutes Produkt oder Service investieren, sondern schaut sich auch die Menschen dahinter genau an. Denn in Wirklichkeit investieren wir in menschliche Beziehungen. Wer in eine anfangs vage Idee wie z.B. bei Tesla investiert, …

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Was dürfen Datingfotos?

In blog by Alexander Klebe

In unseren Zeiten ist es schwieriger geworden, einfach jemanden auf der Straße anzusprechen. Deshalb brauchen wir gute Bilder, die für uns sprechen und Kontakte knüpfen können. Oft bekomme ich Anfragen von Klienten, die authentische Porträtfotos für Singlebörsen brauchen und sich fragen, ob ich da auch helfen kann? Natürlich kann ich! Denn die Anbahnung von potenziellen Kontakten ist auch eine Frage der visuellen Sprache. Wer da schon, mit der Tür ins Haus platzt und zu viel verrät, kann sich da leicht Türen versperren, statt sie zu öffnen. Also darf man ruhig etwas wählerisch sein und sollte sich immer die Frage stellen: Was sagen Deine Datingfotos über Dich aus? Die Don´ts – welche Bilder man nicht braucht, um beim Online-Dating aufzufallen. Protzen – Mein Haus, mein Auto, mein Boot – das alles ist doch erstmal völlig egal. Du suchst doch hoffentlich eine Liebesbeziehung und keine materielle Zweckgemeinschaft. Klar, wird es bei gegenseitigem Gefallen, später wichtig, dass man eine gemeinsame Basis schafft, wo man auch zusammen leben kann. Doch am Anfang sollte man nicht mit der Tür ins Haus fallen, oder besser gesagt mit dem Haus auf den anderen, weil das einfach viel zu früh ist. schlechte Urlaubsbilder vielleicht sogar noch mit Sonnenbrille …

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Hygienemaßnahmen für Fotografen

In blog by Alexander Klebe

Hier erläutern wir welche Hygienemassnahmen ergriffen werden, um eine Grundsicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Stand: 17. Dez 2021. Dieses Dokument wird fortlaufend aktualisiert. Falls Sie Kommentare oder Ergänzungen haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail. Unsere Hygienemassnahmen 1. Termine sind nur nach vorheriger Absprache möglich. 2. Zum Termin ist ein aktueller Test (nicht älter als 24h) oder ein Impfnachweis (3x) notwendig. 3. Kunden, die selbst oder bei Haushaltsangehörigen in den letzten 10 Tagen Symptome wie Fieber oder Husten festgestellt haben oder positive Schnelltests im Familienkreis hatten, werden gebeten, ihren Termin kostenfrei zu verschieben. 4. Die Begrüßung und die gesamte Zusammenarbeit erfolgt leider mit etwas mehr Distanz doch hoffentlich genauso viel Herzlichkeit. 4. Hygiene: Kunden oder Kundinnen werden gebeten, sich nach Betreten des Studios die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. 5. Im Studio stehen über 100 qm zur Verfügung. Es gilt ebenfalls das Abstandsgebot. Die Distanz von mindestens 1,5 Metern muss um jeden Arbeitsplatz in alle Richtungen eingehalten werden. Dabei wird auch ein angemessener Bewegungsspielraum berücksichtigt. 6. Wir bitten ebenfalls um die Einhaltung der Husten-Nies Etikette. 7. Die einzelnen Bewegungs- und Aufenthaltsräume werden durch Einweisung und/oder Markierungen veranschaulicht und erklärt. 8. Bei nicht einhaltbaren Schutzabständen muss eine FFP2 Maske getragen …

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Interview zum Bildermarkt

In blog by Alexander Klebe

mit Alexander Karst, die bildbeschaffer GmbH Was hast Du mit Bildern zu tun? Wir recherchieren, kalkulieren, lizenzieren und verwalten Bilder für Unternehmen wie AIDA, Evonik Industries, Wüstenrot und viele Werbeagenturen. Wir unterstützen Kommunikatoren in Unternehmen und die Kundenberater in Agenturen. Unser Geld verdienen wir als Dienstleister, wobei wir für die Frage nach einem schnellen Bild genau so da sind wie für eine Recherche wie für die Ocean Academy von Hapag Lloyd Kreuzfahrten, wo wir wochenlang über Tausend Bilder zusammenstellen durften. Wir beraten aber auch oft: Schulterblicke, Workflow-Checks und das Thema Asset Management sind unser Spielfeld. Wer heute noch Geld verdient, produziert entweder professionell in hoher Stückzahl oder besticht durch herausragende Motive, die niemand anderes kann. Sind Fotografen für Dich eher Künstler oder Handwerker?  Jeder Jeck ist anders: er darf ja auch Wissenschaftler, Dokumentar oder Kunsthandwerker sein. Über einen Kamm sollte man weder den Bildbedarf, den Bildeinsatz, noch den Fotografen scheren. Alles hat seine Berechtigung. Allerdings sollte dann auch – um bei Plattitüden zu bleiben – jeder Schuster bei seinem Leisten bleiben. Wir müssen aber auch immer daran denken: Das Foto eines Kunstwerks berührt dann auch den Schutz dieses Künstlers… Was schätzt Du an einer guten Zusammenarbeit mit Fotografen? Wir organsieren …

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Besser fotografieren mit dem Smartphone

In blog by Alexander Klebe

Wer kennt es nicht, der Sonnenuntergang ist atemberaubend schön, die Natur zeigt sich von ihrer spannendeste Seite, das Licht ist perfekt – schnell greift man zum Handy, um diesen Moment für sich und seine Liebsten festzuhalten. Nicht selten stellt man fest, das Bild wirkt nicht so wie in echt oder man weiß einfach nicht wie man es hätte besser machen können. Dem wollen wir hier Abhilfe schaffen und Euch zeigen, wie mit einfachen Tipps bessere Bilder entstehen. Bildeinstellungen Nehmt Eure Bilder auch auf dem Smartphone mit der höchstmöglichen Qualität auf. So bleibt die Chance bestehen, besondere Bilder auch mal für die eigenen vier Wände auszudrucken. Ich persönlich mag das 16:9 Querformat am liebsten für Drucke. Wenn ihr Bilder mit viel Helligkeitsunterschied habt, lohnt sich auch der HDR Modus (High Dynamic Range) oder falls ihr das Bild später nachbearbeiten wollt auch gleich das RAW Format, da hier mehr Bildinformation erhalten bleibt und ihr dann später auch aus den hellen oder dunklen Stellen noch mehr „rausholen“ könnt. Motive suchen Spannende Bilder lauern überall. Manchmal findet man schnell ein passendes Fotomotiv, mal sucht und probiert man verschiedene Ideen und Motive, bis ein gutes Bild entsteht. Einfach dran bleiben und auch auf die kleinen Dinge achten. Viele Motive …

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Der erste Schritt in die Selbstständigkeit

In blog by Alexander Klebe

Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen oder als Freiberufler zu arbeiten, hat neben den Ideen auch oft eine Menge Zweifel. – Was, wenn es nicht klappt? – Was, wenn ich nicht gut genug bin? – Sollte ich einfach noch etwas abwarten? All diese Fragen haben sich viele Menschen vor Dir auch gestellt und dann kamen einige auf die Antwort: „Ich werde es nicht wissen, wenn ich es nicht versuche.“ Als ich damals mit der Selbstständigkeit begonnen habe, war es für mich auch gefühlt ein riesiger Schritt und ich tat womöglich gut daran, nicht alles sofort auf eine Karte zu setzen. Ich wollte mir meine freiberufliche Tätigkeit langsam und mit mehreren Standbeinen aufbauen, so dass ich über verschiedene Kanäle meine Kosten decken und meinen Traum zum Beruf machen könnte. Meiner Logik nach, würde auch wenn einer dieser Teile nicht läuft, die anderen es schon irgendwie ausbügeln. Ein Baustein war die Werbung, ein anderer die Beratung von jungen Gründern und der dritte die Fotografie, eben weil ich gern fotografiere. Ziele setzen Wer nur träumt und nichts dafür tut, wird am Ende auch nicht glücklich. Daher ist es wichtig, die großen Träume in kleine Schritte zu packen und nach dem …

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Tipps für das Homeoffice

In blog by Alexander Klebe

Für manche ist das Arbeiten von zu Hause aus ein wahrer Segen, weil sie sich den Weg zur Arbeit sparen, die Küche um die Ecke haben und sich nicht mal besonders schick machen müssen. Für andere ist es eine große Herausforderung, weil die häusliche Routine – im Gegensatz zum Büro – ein unzähmbares Biest sein kann und man sich mit tausend anderen Dingen beschäftigt außer der eigenen Arbeit. Die Gretchen-Frage ist also wie man im Homeoffice kreativ und produktiv bleibt. 1. Gute Musik wenn nötig über Kopfhörer ohne Kabel und dafür mit Unterdrückung der Umgebungsgeräusche sind wahre Nervenschoner und eine sinnvolle Investition, wenn Du allein arbeiten willst, aber nicht unbedingt allein bist. So kannst Du auch in Deiner Umgebung signalisieren, dass Du gerade im Arbeitsmodus bist und Dich in den richtigen Flow bringen. Tipp: Kopfhörer – fürs handfreie Telefonieren und Geräusche reduzieren 2. Suche Dir Orte an denen Du Dich gut konzentrieren und Deine Ideen sammeln und umsetzen kannst. Auch in einem digitalen Büro helfen aufgeräumte Schreibtische, To-Do-Listen zum Abhaken und Ideenpinnwände dabei, den Laden am Laufen zu halten. Alles braucht seinen Platz, in deinem Kopf und Arbeitsumfeld. Tipp: Monitorerhöhung – So schaut man aufrechter auf den Bildschirm 3. Wie klar …

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Creative Survival Kit

In blog by Alexander Klebe

Ich hoffe Du hast einen Ort der Ruhe gefunden, befindest Dich im Kreise Deiner Liebsten und bist vor allem gesund. Zeiten wie diese bewegen jeden. Hoffentlich wird diese Zeit nicht nur durch die notwendigen Reaktionen auf diesen historischen Moment definiert werden, sondern auch durch innere Entschleunigung und daraus wiederum neue Ideen und Möglichkeiten. Nach der ersten Fassungslosigkeit und Benommenheit kommt die Einsicht, dass wir immer noch da sind. Aus dem scheinbaren Kontrollverlust über unsere tägliche Routine wird die Möglichkeit unsere Aufgaben neu zu denken. Denn auch in Zeiten von Corona, in denen wir uns zuerst die Kontrolle und vielleicht auch eine gewisse normale Routine zurück wünschen, brauchen wir eine Aufgabe. Eine Mission, die uns am Ende des Tages mit Mut erfüllt und unserer Familie und Mitmenschen hilft, wenigstens die Zuversicht als ureigene Freiheit zu behalten.  Wir haben jetzt die Gelegenheit, das kollektive Gedächtnis dieser Zeit zu formen. Dabei ist die kreative Auseinandersetzung mit tagesaktuellen Ereignissen Teil eines wichtigen Prozesses. Jetzt sind alle gefragt, den Künstler in sich neu zu entdecken. Aus der Fähigkeit heraus, im Chaos eine Ästhetik zu verorten und neue Ideen zu schöpfen, kommt die Kraft unseren Alltag neu zu gestalten. Dabei hilft auch das oben abgebildete Ikigai, …

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Die Pandemie und wir…

In blog by Alexander Klebe

Berlin, Mitte März im Jahr 2020, die Pandemie hat uns den lang ersehnten Frühlingsanfang ordentlich durcheinander gebracht. Das neue Motto heisst: Kontaktverbot, #Stayhome but #stayconnected. Das schützt uns gegenseitig aber macht das Arbeiten leider für viele fast unmöglich. Das Motto: minimal physischer Kontakt mit der Außenwelt, damit die Ansteckungskurve flach bleibt. Wenn wir für absolut notwendige Besorgungen das Haus verlassen, dann mit den uns möglichen Vorsichtsmaßnahmen wie z.B. Handschuhen, bald auch Atemmaske, und bei der Heimkehr: Straßenschuhe vor der Tür lassen, Hände richtig waschen. Wenn Du Husten oder Halsschmerzen hast, Fieber und auch Probleme beim Atmen bekommst, melde Dich beim zuständigen Gesundheitsamt. Weitere Infos gibt es von der Charité. Selbst Google fragt schon nach, ob Coronavirus bedingt andere Öffnungszeiten gelten, denn auch der Kulturbetrieb wird größtenteils eingestellt und die Schulen bleiben mindestens bis Ostern geschlossen. Die fragwürdige Fixierung der Hamster auf das Toilettenpapier lässt manche noch schmunzeln. Doch das Virus ist eine große Herausforderung, gerade für Risikogruppen, deren Angehörige und für die vielen Freiberufler und Künstler, deren Rettungsschirm nicht aus Gold sondern dünnen Metallstreben ist. Als Angestellter ist alles besser? In solchen Momenten vermisse ich manchmal das Angestelltendasein. Da kann man auch mal krank sein oder vom Gesundheitsamt verschrieben frei …

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Workshop: Fotografie als Business

In blog by Alexander Klebe

Für viele ist die Fotografie eine große Leidenschaft, ein ambitioniertes Hobby mit dem man sehr glücklich ist. Doch wie fängt man neben- oder hauptberuflich als Fotograf am Besten an? Welche Fehler muss man wirklich selbst machen, und welche kann man sich sparen? Wie schafft man es, aus der Fotografie ein Business zu bauen? – Am 15. und 16. August 2020 findet dazu in Berlin der Businessworkshop für Fotografen statt. Die Anmeldung ist jetzt über die Heidelberger Sommerschule der Fotografie möglich. NACHTRAG: Aufgrund der aktuellen Lage und den geltenden Einschränkungen wird der Workshop dieses Jahr leider in der geplanten Form nicht stattfinden können. Einzelcoachings sind weiterhin möglich. Für viele Liebhaber der Fotografie steht zwar fest, dass sie gern und gut fotografieren – doch wie würde es als Business funktionieren? Was sind die Bau- und Stolpersteine, um aus der Passion eine Profession zu machen? Der 2-tägige Workshop bietet einen abwechslungsreichen Blick hinter die Kulissen der Selbstständigkeit in der Fotografie und beleuchtet die oft unterschätzte Businessperspektive. Denn wer als Kreativ-Unternehmer denkt, betrachtet und baut sein Business von Anfang an anders. Wie würde sich ein Manager als Fotograf aufstellen? Welche Investitionen machen anfangs wirklich Sinn? Und die Königsfrage: Welchen Wert hat die eigene Arbeit und …

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Das Porträt – oder warum wir alle visuell verstört sind

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Gute Porträts von normalen Menschen wie Dir und mir zu bekommen, grenzt schon oft an ein kleines Wunder. Aber warum eigentlich? Sehen wir anders aus als die Stars und Sternchen aus den Magazinen und der Werbung oder fehlt uns schlichtweg das hübsch machende Fotogen-Gen? Einfach gesagt, es sind oft zu viele Variablen, die für ein gelungenes Bild wichtig sind. Meistens liegt es an den Haaren und wenn die mal zufällig sitzen, dann am Gesicht oder der Frage, woran man gerade denkt oder nicht denken sollte. Wer ist nicht aufgeregt beim Fotoshooting? Dann steht man plötzlich vor dieser Kamera und soll das eigene Bild für die Nachwelt abgeben… kein Wunder, wenn dann im Kopf das Kino abläuft. Aus 15 Jahren Erfahrung als Porträtfotograf kann ich sagen, es ist kein Einzelfall. Viele Menschen halten sich selbst für absolut unfotogen. Manche Menschen haben sogar richtig Stress, wenn sie vor der Kamera oder im Rampenlicht stehen. Das ist ja an sich okay. Es kann ja nicht jeder Youtuber werden. Ab und zu braucht man einfach mal ein gutes Foto von sich, dass einen begleitet. Im Lebenslauf, in den sozialen Netzwerken und manchmal auch auf den Online Dating-Portalen, obwohl die ja oft eher ein Überangebot …

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Buchpräsentation und Showroom

In blog by Alexander Klebe

Ende Januar haben wir in bester Gesellschaft von Freunden, Familie und Fotografen die handbemalten Leinwände von La Imitola und das Buch zum Thema Businessfotografie vorgestellt. Das Studio wurde kurzerhand ein Showroom, in dem es um die Erfahrung ging. Es gab keine Lesung im herkömmlichen Sinne, keine Vernissage mit Ansprache. Dafür viele Porträts die entstanden sind, Bücher die gelesen wurden und Gespräche, die sich um die Kunst der Porträts drehten. Es war bedeutend für uns, beide Projekte gemeinsam vorzustellen, denn die Produktion der Leinwände und des Buches fand zur selben Zeit statt. Es war ein durchaus kreativer Prozess, mit vielen Höhen und ein paar Tiefen, der uns in eine neue künstlerisch produktive Routine bringen sollte. Über anderthalb Jahre hinweg, haben uns beide Projekte täglich begleitet und unser familiäres Zusammenleben als Malerin und Fotograf geprägt. Das Besondere für uns ist, dass jeder seine eigene Schaffenssphäre hat und dennoch genügend Schnittpunkte entstehen, die alles zusammen bringen. Die Leinwände und die Fotografie sind eine willkommene Ergänzung. Dazu haben wir auch den alten Theaterscheinwerfer vom Dachboden geholt und mit Hilfe einer modernen LED Birne wieder flott gemacht. Hier sind ein paar der Aufnahmen für Euch.

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Webseiten selbst gestalten

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Deine Webseite ist dein digitales Schaufenster und der perfekte Ort im Netz für deine Bilder, Infos und Leistungen oder auch eigenen Produkte. Eine eigene Webseite ist auch der wichtigste Baustein, um eine sichtbare und eigenständige Marke zu entwickeln und in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Mit deiner Webseite im Zentrum deines digitales Marketings, kannst Du andere Kanäle einbinden, deine Webseite stetig woanders verlinken und so das Ranking deiner Webseite langfristig verbessern. Tipp: Verlass Dich nicht nur auf die sozialen Medien, zum einen weil unklar ist, was mit den dort hochgeladenen Fotos alles gemacht werden darf und zweitens, weil diese Plattformen die Regeln machen und nicht Du. Deshalb darf man sich langfristig auch einen eigenen Raum im Netz schaffen und ins „Netz“ einbinden. Die eigene Webseite ist immer auch eine Baustelle. Aber das ist auch gut so. So lange Du daran weiterarbeitest, lebt die Seite und bleibt spannend für alle anderen, die Du damit erreichen willst. Man ist ja als Freelancer auch irgendwie jemand der Inhalte am laufenden Band produziert, also warum diese nicht auch selbst publizieren oder die eigene Arbeit reflektieren? Deine eigene Webseite z.B. mit einem integrierten Blog, Podcast oder auch Stream ist der richtige Ort dafür, um damit …

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Welche Kamera darf es sein?

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ich bekomme oft die Frage gestellt, welche Kamera ich empfehlen würde. Das ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach zu beantworten. Denn, oft hat ein Fotograf selten nur eine einzige Kamera, die man überall einsetzt. Meine Gegenfrage lautet also oft erstmal: Wofür willst Du die Kamera benutzen? Die Kamera ist nur ein Werkzeug. Die Bilder beginnen im Kopf. Daher hängt ein gutes Bild nicht von der Kamera ab, sondern davon, was Du siehst und aufnehmen willst. Die Anzahl der Megapixel bestimmt natürlich rein rechnerisch die spätere Bildqualität, aber auch die Größe des Sensors, die Handlichkeit der Kamera selbst, sowie die Auswahl an möglichem Zubehör sollte berücksichtigt werden. Denn, wer professionell eine Kamera kauft, kauft meistens den ersten Baustein in einem System. Am Anfang reicht doch das Smartphone?! 85% der Bilder werden weltweit schon mit dem Smartphone gemacht. Für viele ist das Handy der schnellste Weg zum Schnappschuß. Immer dabei, und jeder Zeit bereit (wenn der Akku hält). Die Qualität der Kameras im Hosentaschenformat ist besser geworden, doch für diejenigen, die Fotos später drucken wollen, wird es selten ausreichen – vor allem bei wenig Licht zeigen die kleinen Sensoren bei genauerer Betrachtung am Bildschirm ihre Schwachstellen in Form von …

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Tipps für bessere Businessfotos

In blog by Alexander Klebe

Mit authentischen und professionellen Business- und Unternehmensfotos kommuniziert man heutzutage, wer man ist und baut digital Vertrauen auf – eben weil man die Anonymität des Internets durchbricht und mit guten Porträts sagt: „Schaut her, wer wir sind und was wir machen.“ Viele Firmen, die bisher noch generische Bilder in diversen Bilddatenbanken gekauft haben, entdecken nun die vielfältigen Möglichkeiten, hochwertige Bilder im eigenen Haus zu produzieren. Das Ziel ist, dass die eigene Marke, die Mitarbeiter, das Arbeitsumfeld abgebildet und sichtbarer werden. Mit einem feinen Archiv an eigenem Bildmaterial ist es jedoch nicht getan. Unternehmen haben, neben der Bildproduktion im Idealfall auch eine visuelle Strategie für die verschiedenen Kanäle, um so auch langfristig eine authentische Persönlichkeit in Bildern zu transportieren. Diese Tipps sollen helfen,– die eigene Bildwelt strategisch und kreativ umzusetzen,– die Marke sichtbar zu machen,– die Menschen und Prozesse dahinter näher zu bringenund eine emotionale Verbindung zur Marke aufzubauen. Sichten Sie das vorhandene Bildmaterial Wahrscheinlich gibt es ein paar Pressebilder der Geschäftsführer, einige Mitarbeiterfotos, Eventfotos der letzten Jahre, einige Werbefotos für die Webseite und eine Menge Bildmaterial von den Smartphones ihrer Kunden und Angestellten. (1. Tipp: welches sie z.B. durch einen internen Fotowettbewerb sichtbar machen könnten.) Bei der Bestandsaufnahme dessen, was …

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Mitarbeiterporträts für Schuckart Consulting

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Seit 2020 darf ich für Denny das Team bei Schuckart Consulting in Szene setzen und seit dem auch neue Mitarbeiter im selben Stil porträtieren. Denny besticht aus meiner visuellen Sicht durch seinen besonderen Sinn für das Detail und natürlich auch das elegante Einstecktuch. Passend dazu haben wir mit der handbemalten Leinwand „Concrete Grey“ einen soliden und edlen Hintergrund für die Porträts gewählt. Die Lichtsetzung rückt, ebenso wie der Führungsstil, die Person in den Mittelpunkt und gibt ihr einen wertschätzenden Rahmen zur Entfaltung.

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Portraits für Gerrit

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Das schönste an meinem Beruf ist eigentlich, dass ich so viele spannende Menschen in einem doch sehr intimen Rahmen kennen lernen und porträtieren darf. So eine Fotosession ist ja auch ein Erlebnis. Das Zusammentreffen von Menschen mit einem Ziel (oder mehreren) auch immer ein Erfahrungsprozess mit vielen neuen Eindrücken. Dann verbringt man auf einmal 2 Stunden mit jemanden, den man noch nie vorher gesehen hat und geht danach mit dem Gefühl nach Hause, dass man einen guten Bekannten getroffen, den man schon lange nicht mehr gesehen hat. Na gut, ganz so wildfremd sind mir die Menschen zum Glück nicht, da ich ja vorher durch die Erstberatung, Anrufe oder eben auch Nachrichten schon ein wenig den Menschen kennen lerne – eine qualitative Vorbereitung gehört ja zu jedem guten Shooting dazu. Gerrit wollte sein Business mit neuen Porträts ausstatten und weil er beruflich mit Wasser, Nachhaltigkeit und technischen Lösungen für die Allgemeinheit arbeitet, fanden wir die Leinwände in ebensolchen Farbtönen spannend, um ihn abzulichten. Die dunklen Oberteile wirkten super und halfen die Aufmerksamkeit zu bündeln. Leinwände: Storm Grey, Vintage Olive & Indigo by La Imitola Backdrops

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Brandingfotos for Chia

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Als wir die Fotosession für Chia per Videokonferenz geplant haben, wollten wir bewusst mit warmen Farbtönen arbeiten, da sich Chia professionell um Personalfragen kümmert. Herausgekommen ist eine schöne Serie an Aufnahmen, mit denen er seine Marke als Mensch sympathisch kommunizieren kann. Als Hintergrund haben wir mit den Leinwänden von La Imitola Backdrops gearbeitet, da so eine schöne Struktur und Tiefe entsteht, die auch ein minimales Portrait rundum abschliesst.

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Vorstandsportraits für die Ahorn Gruppe

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An einem schönen Sommertag im Juni bekam ich eine besonders ansprechende E-Mail und Anfrage für neue Businessfotos. Ich war sofort begeistert, nicht nur durch die Form der Ansprache und Schlüsselwörter wie „behutsame Bildbearbeitung“ sondern auch die kommunizierte Klarheit in der Projektbeschreibung und dem gebotenen kreativen Freiraum bei der Umsetzung. Das Angebot war schnell aufgesetzt. Fotografiert werden sollte das Vorstandsteam. Nahbar und sympathisch, direkt beim Kunden im Haus. Ich habe mir sofort den anvisierten Termin im Juli reserviert und erste Ideen zu den Aufnahmeorten mit dem Kunden besprochen, sowie die handbemalten Leinwandhintergründe ins Spiel gebracht. Im Kopf ratterte es. Wo wäre der beste Ort für diese Porträts, im hellen Büro, auf der Grünfläche vor dem Haus oder im Foyer? Am Ende haben wir uns sogar für einen ganz anderen Ort entschieden, der für diese beiden Herren besonders gut zu ihrem Berufsfeld passt und visuell den Portraits einen sehr markanten Rahmen gibt. Klient: Ahorn Gruppe

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Businessporträts für Anna

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Ich war schon immer Fan von A-N-N-A, Freundeskreis und Anna Ott. Immer wenn es regnet, sollte man an sie denken. Wenn man sich begegnet, kann man sich nicht ablenken. Voller Freude, so stand sie da. Um uns war es laut, ihre Gedanken kamen nah. Es war noch früh im Januar, als mich Anna ansah, anlacht. Die Kleidung ganz perfekt, die Haare sitzen, floh ich hinter den Sucher meiner Kamera. Die dunklen Augen leuchten wie eine Nacht in Asien. Strähnen im Gesicht, nehmen ihr niemals die Sicht. Mein Name ist Anna, sagte sie ganz nüchtern und nickt. Anna darf ich schon seit zehn Jahren portraitieren, was jedes Mal aufs Neue ein wunderbares Erlebnis ist. Dieses Mal haben wir frischen und frechen Farben im Hintergrund eine ebenso passende wie muntere Bildsprache geschaffen, die durch Anna’s quirlig lebendigen Ausdruck nur noch perfektioniert wurde.

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Businessporträts für Jörg

In business by Alexander Klebe

Jörg hatte sich bei mir gemeldet und meinte, er sei zwar Geschäftsmann, jedoch eher in der Unterhaltungsbranche. Die Bilder dürften also entspannt sein, aber dennoch das gewisse Etwas an Eleganz bieten. Dieser offensichtliche Widerspruch kam mir gelegen. Nicht nur da ich solche Bildmotive gern umsetze, sondern auch, weil ich mir das sehr gut als Beispiel für mein Buch zum Thema Businessfotografie vorstellen konnte. Wir machten uns also an die Arbeit, Jörg stellte die passenden Outfits zusammen und an einem entspannten Vormittag probierten wir die verschiedenen Stile und Möglichkeiten, sich elegant und entspannt in Szene zu setzen. Mein Favorit ist der Stehkragen. Bei der Konzeption war es mir wichtig, dass der Bildstil etwas Besonderes bietet und dennoch reproduzierbar bleibt. Ich mag den Minimalismus bei Porträts, da so die Aufmerksamkeit auf der Person fokussiert ist. Dennoch sind Hintergründe mit mehr Tiefe spannend und bieten wunderbare Möglichkeiten ein individuelles Ambiente zu erzeugen. An dieser Schnittstelle entfaltet sich die Kraft der neuen handbemalten Hintergründe, die wir jetzt im Studio haben.

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Branding Images for Tim

In business by Alexander Klebe

It was an honor for me, when Art Director & Design Entrepreneur Tim Strebkov, approached me to work on a series of branding and business images together. Not only that he instantly inspired me and the team, with his focused energy and anecdotes but also his design work kicks a**. We started in Prenzlauer Berg, his neighborhood of choice, when residing in Berlin and finished the day at Potsdamer Platz. 

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Teamfotos bei friendsurance

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Hinter jedem guten Produkt stehen Menschen, die zusammen denken, gestalten und handeln. Menschen, die ihre Ideen, Erfahrungen und Werte einbringen. Aus eins und eins eben doch drei machen. Menschen, die mit Leidenschaft und Know-how Prozesse gestalten, Kunden betreuen oder Software für morgen entwickeln. Von außen sieht man eine starke Marke, doch wie sieht es hinter den „Kulissen“ aus? – Dort, wo ein Team mit einer gemeinsamen Vision zusammenarbeitet: Versicherungen digital, fair und freundlich zu machen. Bei dem mehrfach ausgezeichneten Versicherungsanbieter friendsurance und Pionier auf dem Gebiet der peer-to-peer insurance, ist es vor allem eines: BUNT! Schon beim Betreten der Büroetage in einem renovierten Loft im Berliner Stadtteil Kreuzberg fallen die orangene Küche und die blauen Wände auf, die langen Tische, die Bilder der letzten Weihnachtsfeier und Urlaubsfotos an der Wand, die Obstkörbe und die vielen Meetingräume und Sitzecken, in denen sich die verschiedenen Gruppen aus der IT, Produktdesign, Customer Care oder dem Marketing den aktuellen Themen widmen. Genau diese Momente der Zusammenarbeit waren der Fokus unserer Aufgabe. Eirill Eckbo, Head of HR bei friendsurance suchte nach Bildern, die die eigene Bürokultur und den Teamspirit zeigen. Das war natürlich eine Aufgabe, der ich mich großer Begeisterung annahm. Nur für das obligatorische Gruppenfoto mussten wir den Sportbereich umbauen, damit …

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Pressefotos für friendsurance

In business by Alexander Klebe

Die Versicherungsneudenker und Gründer Sebastian, Tim und Janis von friendsurance wollen Ihr neuartiges Konzept am liebsten allen persönlich vorstellen. Dazu fliegen sie sogar bis nach Australien. Doch schneller geht es, wenn man eine gute Story, z.B. Beitragsrückzahlungen bei Schadensfreiheit, ein gutes (Presse-)team und schicke Bilder hat. Die Pressefotos haben wir in den letzten Monaten zusammen erdacht und umgesetzt. Die neuen Bilder stellen Gründer, Mitarbeiter und das Office vor und sind auch perfekt für den HR-Bereich, den Eirill Eckbo leitet. Das Recruiting bei friendsurance setzt Maßstäbe und lebt von einer aktivierenden Arbeitsatmosphäre und Außendarstellung. Denn hinter jedem guten Produkt stehen Personen, die jeden Tag ihr Bestes geben. Gerade in der für Verbraucher oft schwerverständlichen Versicherungsbranche kommt die Transparenz von friendsurance gut an! Im letzten Jahr wurden über 300 Presseartikel zu dem Berliner Start-Up veröffentlicht. Den Prozess hinter den Bildern hat Eirill Eckbo in diesem Artikel beschrieben.

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Produktfotos für Builford

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Das koreanische Label Builford überzeugt mit seinen robusten Rucksäcken Wanderer und urbane Nomaden gleichermaßen. Die hochwertigen Taschen werden hauptsächlich in Korea, Japan und Singapur vertrieben, wo das Wandern in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit dazu gewonnen hat, weshalb auch der natürliche Charakter in den Bildern betont werden sollte. Die Bildsprache der Marke entsteht an ausgewählten Orten wie New York, Seoul und auch hier im Umkreis von Berlin. Diese Bildstrategie soll das internationale Image der Marke prägen und nachhaltige visuelle Werte schaffen. Auch in diesem Jahr dürfte ich wieder die Produktfotos für Builford anfertigen. Dazu haben wir einen meiner Lieblingsorte etwas flussaufwärts der Spree in der Nähe von Cottbus gewählt.

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Lookbook für Ken Panda

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Die Produktion der Modefotos für KEN PANDA war etwas Besonderes. Die Schnitte, die Modells und die Musik zauberten eine magische Stimmung im Studio. Spielend, schwebend und stimmungsgeladen wurden die äußerst tanzbaren Teile aus dem Atelier der Pandas bei mir im Studio in Szene gesetzt.

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Produktfotos für Kokohellen

In products by Alexander Klebe

Vom koreanischen Modelabel Kokohellen bekam ich den Auftrag, die Rucksäcke und Handtaschen zur Markteinführung in Szene zu setzen. Entstanden sind eine Reihe von urbanen Produktfotos und ein kurzes Imagevideo. Die Aufnahmen sollten einen urbanen und luftig schicken Stil haben. Der Kunde wünschte sich abwechslungsreiche Bilder für seine Webseite, Lookbook und sozialen Kanäle. Dafür wurden lichtdurchflutete Aufnahmeorte in Berlin gewählt und mit Charme bespielt. Models: Rosmarie Cate, Louisa Flynn & Markus Rochow. Leistungen: Konzeption, Location Scouting, Model Casting, Aufnahme und Post-Production.

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NYC

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Nach längerer Reisepause, einem oder zwei Gin Tonics und der verheerenden Frage in die familiäre Runde, was denn der größte Wunsch sei, kam ein berühmtes Reiseziel ins Spiel. Da die Flüge auf den ersten Blick günstig schienen, war eine schöne Schnapsidee geboren, die uns die vollen 2 Monate davor schon in Atem hielt. Man kann sich kaum vorstellen, wie schwierig es ist, einem Minderjährigen, mit dem man seit fast zehn Jahren zusammen lebt, eine andere Welt zu zeigen. Noch schlimmer ist es, wenn er keinen gültigen Reisepass hat. Am Tag vor dem Abflug konnten wir dann endlich auch die mit Apostille versehene und notariell beglaubigte Reisevollmacht nach persönlicher Vorstellung im Landgericht in Empfang nehmen. Und ja, sie wurde kontrolliert, sogar zwei Mal. New York, die Stadt die niemals schläft und verführerisch mit ihren Lichtern und Antennen bis in die Ferne funkt. Die Stadt der Erfinder der Superhelden und Superwerbung, einfach alles in supergroß, eben weil es geht. Doch es dampft in den Straßen. Wer weiß, wie es unter der Stadt ausschaut? Denn so viel Glanz und Glamour hat auch eine Kehrseite. Die jungen Menschen, finden die Stadt toll, weil einfach alle großen Marken hier vertreten sind, Filme gemacht werden und …

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Lost & found in New York

In travel by Alexander Klebe

Eine Reise nach New York gab mir die lang erwartete Gelegenheit, endlich eine Stadt zu erkunden, die ich bis dahin nur auf dem Bildschirm gesehen hatte. New York ist durch die vielen Actionfilme mit Superhelden und Superkräften visuell mit meinem Gehirn verbunden. Man erwartet eigentlich, dass Spiderman irgendwo aus dem Nichts auftaucht und genauso schnell dorthin wieder verschwindet. Vielleicht ist es das, was dieser Stadt den besonderen Charme und den Hauch von etwas verleiht, das man nicht in Worte fassen kann, sondern nur mit den eigenen Sinnen erleben kann. Die Frühjahrspause nutzen Es war Mitte April, wahrscheinlich die beste Zeit, um diese außergewöhnliche Stadt zu erkunden. Schon als ich mit dem Zug den Hudson River überquerte, fühlte sich der Weg nach Manhattan wunderbar befreiend an. Die ersten paar Blocks zu Fuß fühlten sich so an, als hätten meine Füße diese Straßen schon oft begangen. Der bloße Anblick der Straßenzüge war ungemein einladend, und die sechs Stunden im Flugzeug waren angesichts der vielen freundlichen Gesichter, die die Wege kreuzten, bereits vergessen. Meine Mission: Ein Interview Ich wollte mich mit dem bekannten Headshot Fotografen Peter Hurley treffen. Mein Ziel war es, ihn in seinem Studio zu besuchen und ein Interview für mein …

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Auf den Spuren des Kaffees

In blog, travel by Alexander Klebe

Die Geschichte des Kaffee „Arabica“ begann der Überlieferung nach ungefähr im 9. Jahrhundert im heutigen Äthiopien. Die landläufigen Legende nach bemerkte ein junger Ziegenhirte namens „Kaldi“, dass seine Ziegen irgendwie quirliger wurden als sonst, nachdem sie die roten Kirschen von einem wundersamen Strauch probiert hatten. Bald waren diese belebenden Beeren in der Region „Kaffa“ und darüberhinaus bekannt. Doch erst im 13. Jahrhundert wurde in Jemen (in der Stadt Mocca) auch der erste Kaffee mit Wasser gebraut. Der Kaffeehandel wurde bis ins 17. Jahrhundert von Türken und Arabern dominiert. Mit den Osmanen kam der Kaffee auch nach Wien und wurde dort zum heiß begehrten Genussmittel in ganz Europa verbreitet. So begehrt, dass die europäischen Kolonialmächte die Kaffeepflanze in ihren neuen Kolonien in Übersee kultivieren wollten. „Ohne Kaffee könnte ich nicht arbeiten, ohne Kaffee könnte ich nicht leben“Honoré de Balzac Kaffee gilt auch als früher Kristallisationskeim der Globalisierung. Ein Stoff, der auch als Politikum Geschichte geschrieben hat und schreibt. Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet. Es geht um Ausbeutung und Gerechtigkeit und um das Nord-Süd Verhältnis. Damals wie heute. Rohkaffee zählt weltweit mit einem Umsatz von knapp 20 Mrd. US-$ zu den wichtigsten Exportgütern für viele …

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Visiting Vancouver

In travel by Alexander Klebe

Mein Bruder war schon seit einem guten halben Jahr in der Stadt und ich beschloss ihn für zwei Wochen zu besuchen. Er war direkt nach dem Abi in sein Auslandsjahr gestartet und jobbte in einer Suppenküche unten im Hafen. Er selbst hatte ein Zimmer in einem schönen Haus bezogen, wo auch noch ein Raum für mich frei war. Eine ruhige Nachbarschaft mit vielen kleinen Häusern im Norden. Gegenüber auf der anderen Seite vom Wasser lag das Zentrum mit all seinen Kontrasten. Der einfachste Weg von einer Seite zu anderen war tatsächlich die Fähre. Die Überfahrt war jedes Mal ein kleines Event. Auch die Umgebung von Vancouver, Britisch Columbia ist äußerst einladend. Mein Bro hatte seine Jobs gut gewählt und den zweiten im Skigebiet angefangen. Wo wir auch kostenlos Schneeschuhe ausleihen und gut wandern konnten. Am schönsten waren die langen Strecken in die Berge, wo man die Weite unserer Welt noch mal wunderbar nachvollziehen konnte. Leider musste ich schon wieder nach Hause, obwohl der Roadtrip nach Alaska war sehr verlockend klang.

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Berlin on ice

In travel by Alexander Klebe

Eines meiner Lieblingsbilder entstand eher zufällig im Februar 2012. Ein Winter, der später als letzter wirklcih kalter Winter bekannt werden sollte. Es war so kalt, dass sogar ein Seitenarm der Spree komplett zugefroren ist. Ein besonderes Naturschauspiel an sich, doch viel interessanter schien die Fläche für die Berliner zu sein, die sich nun daran machten, den See als neues Naherholungsgebiet zu erobern. In der einen Ecke baute ein DJ seine Boxen auf und in der anderen machte ein kleiner Grog-Stand die Besucher glücklich. Überall Menschen auf dem Wasser, die spazierten, schlitterten oder sogar das Fahrrad als Schlittenhund gebrauchten. Aus der Serie BLNgold

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Once upon a time in Kathmandu

In travel by Alexander Klebe

Es klang wie ein Traum, als ich von Thailand aus einen kleinen Abstecher nach Nepal machen konnte. Angekommen in Kathmandu, war ich überrascht, wie weit die Welten hier anscheinend doch auseinander lagen. Während an öffentlichen Plätzen Menschen anstanden, um Wasser abzuholen und der Strom nachts abgeschaltet wurde, gab es auch Orte in der Stadt, da war Wasser und Strom nie ein Problem. Ich als Europäer fiel den Menschen natürlich überall auf. Sie schauten mich an und einige fragten mich, was ich hier tue. Ich erklärte ihnen meine Absicht das Leben und die Menschen mit der Kamera zu dokumentieren und dürfte immer fotografieren. Also machte ich mich auf und entdeckte die vielen Tempel rund um die Stadt und ihre vielseitigen Besucher und Bewohner. Einen Tag vor meiner Abreise wurde ich auch Begleiter des Happy Holi, dem Fest der Farben. Eine spannende Tradition, bei der die ganze Stadt nur mit Vorsicht oder Absicht betreten werden sollte. 🙂

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Amazing Azores

In travel by Alexander Klebe

Every now and then it is important to take a step back and change the daily routine for a while. These times help to refresh the view and recharge the batteries. When my timeout came closer a friend referred me here. And yes, It is a perfect place for a visual refreshment. The Azores are an archipel of several islands in the Atlantic. Officially they belong to Portugal, but somehow the islands feel like a hidden gem. A wonderful place for nature lovers, travelers and photographers like me. It´s mostly a quiet place, maybe there is a storm coming in every now and then, but locals get used to it. It doesn´t really matter as long as you see the sun the next morning. Some even say Atlantis was somewhere around here. Today the Azores offer a mix of well established routes and remote locations. If you love nature and trekking, enjoy lonely paths through green mountains or climbing the mount Pico, the Azores are a worth to look at destination. You can start easy with Sao Miguel and take the ferry to the other islands like Terceira, Sao Jorge, Pico and Faial. These are the five inner islands of …

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Kontraste in Kolumbien

In travel by Alexander Klebe

Kolumbien bietet nicht nur sattgrüne Täler, farbenreiche Fassaden und Früchte mit wohlklingenden aber unbekannten Namen, sondern auch das Glück irgendwie im Augenblick angekommen zu sein, wenn man einmal dort ist. Eine fotografische Reise, unternommen von Alexander Klebe durch die Kontraste eines Landes. Die Bilder führen vom Atlantik zur Pazifikküste, auf eine Insel in die Karibik, durch die Wälder, Täler und das Leben der Kolumbianer.

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Die Geschichte des Kaffee

In travel by Alexander Klebe

Die Geschichte des Kaffee „Arabica“ begann der Überlieferung nach ungefähr im 9. Jahrhundert im heutigen Äthiopien. Der landläufigen Legende nach, bemerkte ein junger Hirte namens „Kaldi“, dass seine Ziegen irgendwie quirliger waren als sonst, nachdem sie die roten Kirschen von einem wundersamen Strauch probiert hatten. Bald waren diese belebenden Beeren in der Region „Kaffa“ und darüber hinaus bekannt. Im 13. Jahrhundert wurde in Jemen (in der Stadt Mocca) auch der erste Kaffee mit Wasser und gerösteten Kaffeekirschen gebraut. Der Kaffeehandel wurde bis ins 17. Jahrhundert von Türken und Arabern dominiert. Mit den Osmanen kam der Kaffee auch nach Wien und wurde dort zum heiß begehrten Genussmittel in ganz Europa verbreitet. So begehrt, dass die europäischen Kolonialmächte die Kaffeepflanze in ihren neuen Kolonien in Übersee kultivieren wollten. „Ohne Kaffee könnte ich nicht arbeiten, ohne Kaffee könnte ich nicht leben“ Honoré de Balzac Kaffee gilt auch als früher Kristallisationskeim der Globalisierung. Ein Stoff, der auch als Politikum Geschichte geschrieben hat und schreibt. Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet. Es geht um Ausbeutung und Gerechtigkeit und um das Nord-Süd Verhältnis. Damals wie heute. Rohkaffee zählt weltweit mit einem Umsatz von knapp 20 Mrd. US-$ zu den wichtigsten …

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Das Märchenschloss

In travel by Alexander Klebe

Das Schloß Wartin ist seit dem ersten Moment, wo ich davon gehört habe, ein Ort der Magie für mich. Es muss 2004 gewesen sein, als ein Kommilitone erwähnte, dass unser Management Professor ein Seminar auf dem Schloß plante. Mehr brauchte ich gar nicht zu wissen, um schnurstracks in sein Büro zu laufen. Zum Glück hatte er gerade Sprechstunde…

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Die neue Welt der NFTs, Teil 1

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Die Abkürzung „NFT“ steht für Non-Fungible Token, also ein nicht austauschbares digitales Objekt. Die NFT Technologie bringt eine Reihe von Möglichkeiten audio-visuelle Elemente, wie z.B. Bilder, Fotos und Videos mit digitalen Verträgen zu kombinieren. Dadurch entstehen maschinenlesbare Transaktionsprotokolle, die ähnlich wie bei den Kryptowährungen, auf der Blockchain gespeichert und gehandelt werden können. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und auch NFTs durchlaufen gerade eine Hype Phase, die medial natürlich besondere Aufmerksamkeit bekommen hat, weil eben auch hohe Beträge für einzelne Kunstwerke gezahlt wurden. Das sind jedoch die Ausnahmen und oft ist nicht wirklich klar, ob es vielleicht nicht nur ein PR-Stunt war. Denn zur Erstellung von NFTs brauchen Künstler auch erstmal Cryptowährungen, die sie sozusagen zum „Minten“ also Erstellen des Werkes an die digitalen Marktplätze abführen müssen. Es ist noch ein Wilder Westen, mit vielen konkurrierenden Protokollen und auch teilweise einer übersteigerten Euphorie der Anleger, die mit „to-the-moon“ im Goldrausch feststecken und am Ende dann doch die „Schaufelverkäufer“ reich machen. Dennoch ist die technologische Entwicklung für Fotografen und Künstler interessant, da mit dieser Technologie ausgestattete digitale Werke zum Beispiel mit weiteren Vertragsbestandteilen (smart contracts) ausgestattet werden können. So ist es für Urheber von NFTs möglich, ihre digitalen Werke in …

Offener Elternbrief zu sicheren Schulen

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Info: Ihr könnt diesen Brief auch gern nutzen, anpassen und an Eure Ansprechpartner auf Landes- und Bundesebene schicken. Je mehr desto besser. Berlin, den 16. Dezember 2021 und Berlin, den 9. Januar 2022 Herr Bundeskanzler Olaf Scholz,Herr Gesundheitsminister Karl Lauterbach,Frau Regierende Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey,Frau Bürgermeisterin Bettina Jarrasch,Herr Bürgermeister Klaus Lederer,Frau Senatorin Astrid-Sabine Busse,Frau Senatorin Ulrike Gote, Unzureichende Maßnahme zum Schutz von Schülern:innen vor Ansteckung mit SARS-CoV-2 Sehr geehrte Damen und Herren, unser Kind besucht eine Grundschule in Berlin. Wir weisen Sie eindringlich darauf hin, dass die in der Schule bestehendem Maßnahmen nicht ausreichen, um einen Schutz vor der Ansteckung mit Corona zu gewährleisten. Zudem entsprechen die Vorgaben der aktuellen Schulhygieneverordnung nicht den Empfehlungen der WHO, des RKI sowie der einschlägigen S3 Leitlinie für Schulen. Die Empfehlungen des RKI, welche hier für die weitere Darstellung zugrunde gelegt werden, sehen die umfassende Einhaltung der infektionspräventiven Basis-Schutzmaßnahmen in Form der AHA-L Regeln vor. Die aktuelle Einstufung der meisten Berliner Schulen durch das Gesundheitsamt in der Stufe „grün“ und das Festhalten Präsenzunterricht mit Präsenzpflicht ohne Ausweichangebot kann nicht nachvollzogen werden. Kein AbstandIm Unterricht wird der empfohlene Mindestabstand von 1,5 Metern – möglich etwa durch Verkleinerung der Klasse – nicht eingehalten. Keine LuftfilterLuftfiltergeräte, …

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